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Aktuelle Veranstaltungen

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Barrierefreie Teilnahme an unseren Veranstaltungen

Alle unsere Veranstaltungen werden bestmöglich barrierefrei umgesetzt. Genaue Hinweise finden Sie bei der jeweiligen Veranstaltung. Wir bitten Sie, darüberhinausgehende individuelle Bedarfe möglichst früh anzumelden. Gerne unterstützen wir Sie.

Veranstaltungsarchiv

Am 28. November 2023 fand in der Universität Bielefeld ein Podiumsgespräch im Rahmen des ZAB-Forums statt. Unter der Leitung von Moderatorin Ninia LaGrande diskutierten Prof. Dr. med. Christian Brandt, Prof.'in Dr. Lara Keuck, Prof.'in Dr. med. Tanja Sappok und Prof.'in Dr. med. Sabine Steinke über das hochaktuelle Thema "Veränderbarkeit und Wirkmächtigkeit von medizinischen Diagnosen". Das Grußwort hielt Prof. Dr. med. Claudia Hornberg, Dekanin der Medizinischen Fakultät OWL.

Die Veranstaltung bot eine einzigartige Gelegenheit für einen interdisziplinären Austausch über die tiefgreifenden Auswirkungen von medizinischen Diagnosen auf individueller, gesellschaftlicher und professioneller Ebene.

Bei Ihnen stehen Bewerbungen an und Sie fragen sich, ob Sie Ihre Behinderung oder chronische Erkrankung im Bewerbungsprozess angeben sollen oder sogar müssen?

Eine individuell passende Strategie zu finden, die eigene Behinderung oder Erkrankung im Bewerbungsprozess zu kommunizieren oder auch nicht, ist von verschiedenen Überlegungen abhängig. Wir möchten Sie mit unserer Vortragsreihe unterstützen, Argumente für einen klaren Umgang mit der eigenen Behinderung oder chronischen Erkrankung im Arbeitskontext zu sammeln und Möglichkeiten zur Reflexion anstoßen.

Eingeladen haben wir in diese Runde Torsten Prenner von der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung der Bundesagentur für Arbeit (ZAV). Er ist seit über 20 Jahren als Berater für schwerbehinderte AkademikerInnen in dem Team aktiv und wird die Angebote und Möglichkeiten des AG-S SBA vorstellen und Tipps rund um die Stellensuche geben.

Der Arbeitgeber-Service für schwerbehinderte Akademiker unterstützt bundesweit schwerbehinderte Fach- und Führungskräfte mit einem abgeschlossenen Studium bei der Stellensuche. Neben einer individuellen Beratung stehen dem Team auch finanzielle Fördermittel für die berufliche Eingliederung zur Verfügung.

Das Menschenrechtsmodell von Behinderung entspringt der UN Behindertenrechtskonvention und ist eine Absage an das medizinische Modell, das behinderte Menschen auf ihre (faktischen oder zugeschriebenen) gesundheitlichen Beeinträchtigungen reduziert. Menschenrechtsverletzungen wie Institutionalisierung, Zwangsbehandlung, Segregation und Exklusion werden mit diesen Beeinträchtigungen als individualisierte Schicksale legitimiert. Die COVID-19 Pandemie hat die Diskriminierungssituation verschärft und insbesondere die Triage-Diskussion hat das medizinische Modell von Behinderung erneut befördert. Theresia Degener erklärt, warum das Menschenrechtsmodell auch in Krisenzeiten der einzige Weg zum Build Back Better - Prinzip der Nachhaltigkeitsziele ist.

Dieses Mal zu Gast war Dennis, auf Twitch bekannt als WheelyWorld. Der begeisterte Gamer ist vom Hals abwärts querschnittsgelähmt und stellte uns vor, wie er als „Botschafter für Gaming ohne Grenzen“ mit dem QuadStick computerspielt. Es wurde berichten, welchen Mehrwert Computerspiele haben können und und wie Gaming inklusiv gestaltet werden kann. Im Anschluss gab es die Möglichkeit mit und gegen Dennis zu spielen!

Bei Ihnen stehen Bewerbungen an und Sie fragen sich, ob Sie Ihre Behinderung oder chronische Erkrankung im Bewerbungsprozess angeben sollen oder sogar müssen?

Eine individuell passende Strategie zu finden, die eigene Behinderung oder Erkrankung im Bewerbungsprozess zu kommunizieren oder auch nicht, ist von verschiedenen Überlegungen abhängig. Wir möchten Sie mit einem Einstieg in das Thema unterstützen, Argumente für einen klaren Umgang mit der eigenen Behinderung oder chronischen Erkrankung im Arbeitskontext zu sammeln und Möglichkeiten zur Reflexion anstoßen. Eingeladen haben wir Stefanie Kirwald von myAbility, ein Sozialunternehmen aus Wien, welches sich im deutschsprachigen Raum für Barrierefreiheit und gerechte Jobchancen von Menschen mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen einsetzt. Die Referentin vermittelt Informationen zu häufig auftretenden Fragestellungen und beantwortet gerne auch Ihre individuellen Fragen. Sie ist Expertin in eigener Sache und lebt seit ca. 20 Jahren mit einer chronischen Diagnose.

Linktipp zu weiteren Informationen und zum einem inklusiven Jobportal: https://www.myability.jobs

Die Internetseiten der Universität Bielefeld werden mit dem Content Management System 'Roxen CMS' verwaltet. Über das CMS legen Seitenautor*innen neue Seiten an, pflegen Seiteninhalte und binden die Seiten in vorhandene Strukturen ein. Bei der Anlage und Pflege, die in dem Roxen Kurs des Referats für Kommunikation grundlegend vermittelt wird - und der eine notwendige Voraussetzung für diesen Kurs darstellt -, werden Text- und Bild-Elemente platziert und die Dokumente mit Überschriften und Sektionen angelegt. Dabei stehen in Roxen eine große Anzahl von Modulen bereit, die nicht nur dem Corporate Design entsprechen, sondern auch grundlegend barrierefrei angelegt sind. Die Inhalte der Internetseiten jedoch, die von den Seitenautor*innen eingepflegt bzw. aktualisiert werden, müssen auch barrierefrei erstellt werden. Dieser Kurs vermittelt die Grundlagen der barrierefreien Anlage von Internetseiten und -inhalten mit Roxen. Grundlegende Kenntnisse werden ebenso vermittelt, wie auch anhand von Beispielen die Bedeutung der Umsetzung der Barrierefreiheit gezeigt.

In diesem Workshop wird darauf eingegangen, wie mit Microsoft Word und PowerPoint barrierefreie Dokumente erstellt werden können. Es wird gezeigt, wie diese auf Barrierefreiheit überprüft werden und was beim Export in eine PDF-Datei zu beachten ist. Die Teilnehmenden werden ihre eigene Materialien evaluieren und Feedback dazu bekommen.

In diesem Workshop werden die Grundlagen der digitalen Barrierefreiheit vermittelt. Barrieren, die die digitale Welt mit sich bringt, werden aufgedeckt und es wird gezeigt, wie im Digitalen Zugänglichkeit geschaffen wird. Es wird darauf eingegangen, wie Lehre, Lernräume und Videokonferenzsysteme barrierefrei gestaltet werden. Sowie die Grundlagen für barrierefreie Dokumenten und Webseitenerstellung.

Dies ist der Beginn der neuen Fortbildungsreihe der ZAB zum Thema Barrierefreiheit. Die Fortbildungsreihe besteht aus vier Fortbildungen und die Fortbildung "Miteinander Barrierefreiheit gestalten: Grundlagen für barrierefreie Lern- und Arbeitsumgebungen" bildet den Auftakt.
In dieser Einführungsveranstaltung werden die Grundlagen der Barrierefreiheit vermittelt. Sie lernen verschiedene Beeinträchtigungen kennen und erfahren, wie Sie Ihre Lehr- und Arbeitsumgebungen entsprechend anpassen können, um ein inklusives Umfeld zu schaffen.

Unter dem Motto „Zukunft barrierefrei gestalten“ des diesjährigen europäischen Protesttags zur Gleichstellung der Menschen mit Behinderung eröffnete Rektor Prof. Gerhard Sagerer das erste ZAB – Forum Barrierefrei. Aktivist Raúl Krauthausen gab uns an diesem Tag Denkanstöße, was es braucht, um Gesellschaft barrierefrei zu gestalten. Er las aus seinem neuen Buch „Wer Inklusion will, findet einen Weg. Wer sie nicht will, findet Ausreden.“ 

Informationen und eine Bilder-Galerie

„Du sitzt in deiner Wohnung, siehst die Dinge um dich herum, dann wird das Licht immer weiter heruntergedimmt, du siehst immer weniger, bis nichts mehr da ist: so ist die Depression.“

Eine hohe Anzahl von Menschen in der Bevölkerung leidet unter einer psychischen Erkrankung, deren unterschiedlich stark ausgeprägte Symptome für die Umwelt häufig schwer begreifbar und rätselhaft bleiben. Fotografien von Nora Klein beschreiben jenseits von Worten die Gefühlswelt depressiver Menschen. Gemeinsam mit Sabine Fröhlich, einer Projektteilnehmenden, stellt sie ihre Arbeit und den entstandenen Bildband vor. In einer anschließenden Diskussion wird Frau Fröhlich über ihre eigenen Erfahrungen sprechen und mit der Fotografin und Interessierten ins Gespräch kommen. Die Veranstaltung wird von der Deutschen DepressionsLiga e.V. und der BARMER Selbsthilfeförderung unterstützt.

Der Raum X-E0-001 ist barrierefrei zugänglich und verfügt über eine induktive Höranlage.

Homepage des Projektes 'Mal gut, mehr schlecht.'

Kommen Sie vorbei und informieren Sie sich über die vielfältigen Projekte der ZAB, tauschen sich mit Mitarbeiter*innen aus und lernen Sie mehr über barrierefreies Studieren, Lehren und Arbeiten an der Universität Bielefeld.

Schwarz oder weiß, richtig oder falsch – eine vollständige bedingungslose Barrierefreiheit für alle gibt es nicht. Aber mit wenig Aufwand und der Offenheit sich dem Thema zu widmen kann ein hohes Maß an Barrierefreiheit für alle erreicht werden.

Ein Vortrag von Prof. Dr. Gottfried Zimmermann, Professor für Mobile User Interaction an der Hochschule der Medien Stuttgart und Initiator des Projekts SHUFFLE - „Hochschulinitiative Digitale Barrierefreiheit für Alle“

Zugang zum Online-Vortrag (Zoom)

Die ZAB – Zentrale Anlaufstelle Barrierefrei hat im Rahmen des Verbundprojektes „SHUFFLE“ innerhalb einer Lehrveranstaltung „Software Gruppen Projekt“ der Technischen Fakultät kompetitiv die Anwendung mit dem Arbeitstitel „ACCESS“ entwickeln lassen.

Studierende der Informatik haben in zehn Teams jeweils ein Prüftool entwickelt, das Barrierefreiheit von Lernräumen in Lernmanagementsystemen auf Basis von Moodle und ILIAS testet und den Lehrenden aufzeigt, wie sich Barrieren beheben lassen. Hintergrund der Aufgabenstellung ist, dass es zwar bereits Prüftools zur Testung von Webseiten auf Barrierefreiheit gibt, jedoch kaum welche speziell für Lernraumsysteme. Zudem sind vorhandene Tools plattformabhängig und zur vollumfänglichen Nutzung kostenpflichtig.

Die drei besten Teams stellen ihre Prüfplattformen bei der Preisverleihung am 28.09.2022 vor und können sich auf eine Gewinnprämie freuen.

Zugang zur Hybrid-Veranstaltung (Zoom)

Wir feiern: Die ZAB besteht seit 5 Jahren! Gerne möchten wir mit einem Tag der offenen Tür gemeinsam unser Jubiläum feiern und Ihnen die neuen Arbeitsräume für Studierende und Beschäftigte mit Behinderung, chronischer oder psychischer Erkrankung vorstellen. Informieren Sie sich zu unseren Angeboten und Projekten der Schwerbehindertenvertretung und dem Beauftragten für Studierende mit Behinderung oder chronischer Erkrankung.

Schauen Sie rein am Montag, den 26.9.2022 zwischen 12.00 und 16.00 Uhr und kommen Sie mit uns in unseren Räumlichkeiten in T6-200 bis T6-220 ins Gespräch.

Train-the-Trainer-Veranstaltung für interne und externe Trainer*innen des wissenschaftlichen Personalentwicklungsprogramms der Universität Bielefeld zu diversitätssensibler Nachwuchsförderung unter besonderer Berücksichtigung des Diversitätsaspekts Behinderung / chronische Erkrankung. Kooperationsveranstaltung mit der AG Diversitätssensible Nachwuchsförderung (DiNa) im Diversity Audit Vielfalt gestalten.

Hauptreferentin: Susanne Groth, Universität zu Köln
Co-Referent: Michael Johannfunke

Fortbildungsveranstaltung im PEP-Netzwerk zu diversitätssensibler Nachwuchsförderung unter besonderer Berücksichtigung des Diversitätsaspekts Behinderung / chronische Erkrankung. Kooperationsveranstaltung mit der AG Diversitätssensible Nachwuchsförderung (DiNa) im Diversity Audit Vielfalt gestalten.

Hauptreferent: Michael Johannfunke (SBV/ZAB)
Co-Referentinnen: Dr. Carolin Dempki (BiSEd), Sabrina Hermann (BiSEd), Konstanze Rosenbaum (ZAB)

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