Musikpädagogische Forschungsstelle

Start

Unter dem Dach der Musikpädagogischen Forschungsstelle an der Universität Bielefeld arbeiten die Mitarbeiter*innen in verschiedenen musikpädagogischen Forschungs- und Entwicklungsprojekten, die durch das gemeinsame Querschnittsthema „Vielfalt Gehör verschaffen – Musikalisches Lernen in heterogenen Gruppen” verbunden sind.

Im Zentrum der Projekte steht die Frage, welche Herausforderungen heute durch diverser werdende Gruppen (Inklusion, Interkultur, Leistungsheterogenität) an schulischen Musikunterricht und außerschulische Musikvermittlung gestellt werden und welche Faktoren und Konzepte differenzsensible Prozesse musikalischen Lernens begünstigen. Dabei gehen Forschung, Entwicklung und universitäre Lehre Hand in Hand. So zielen die Forschungsprojekte auch darauf ab, den Prinzipien des Design-Based Research entsprechend Konzepte für den Musikunterricht sowie für außerschulische Vermittlungskontexte zu entwickeln, die der Vielfalt von Lerngruppen im Sinne der Differenzsensibilität Rechnung tragen. Dies geht einher mit der Entwicklung innovativer hochschuldidaktischer Lehrformate und -materialien, bei der auch Fragestellungen und Ergebnisse der Forschungs- und Entwicklungsprojekte einfließen. Dabei kooperieren die Forscher*innen sowohl mit der Bielefeld School of Education als auch mit Kolleg*innen anderer Fachbereiche und Universitäten.

Die Musikpädagogische Forschungsstelle wurde 2018 von Prof. Dr. Johannes Voit gegründet und kann an eine erfolgreiche Tradition anknüpfen. So hatte bereits Prof. Dr. Ulrike Kranefeld vor ihrem Ruf an die TU Dortmund eine Musikpädagogische Forschungsstelle in Bielefeld gegründet und zu einem führenden Zentrum der empirischen Unterrichtsforschung in der Musikpädagogik ausgebaut.

Tag der digitalen Lehrerbildung

25.02.2021

Kunst- und Musikunterricht digital: Ressourcen und Orientierungsrahmen

Im Projekt ComeIn haben sich Vertreter*innen aus allen drei Phasen der Lehrerbildung (Universität, Vorbereitungsdienst und Lehrerfortbildung) zusammengeschlossen, um Ressourcen und Materialien zur Förderung digitalisierungsbezogener Kompetenzen von Lehrkräften zu entwickeln und die Zusammenarbeit von Wissenschaft und (Fortbildungs-)Praxis zu stärken.

Beim Tag der digitalen Lehrerbildung am 26.02.2021 (13:00–17:00) präsentiert die Community of Practice Kunst/Musik (Ltg.: Prof. Dr. B. Clausen, Siegen u. Prof. Dr. J. Voit, Bielefeld) erste Ergebnisse ihrer Arbeit:

Die AG Kunst in der CoP Kunst und Musik stellt Grundüberlegungen, Forschungsfragen und Ressourcen zur kunstpädagogischen und -didaktischen Bildung für die digitale Welt zur Diskussion. Präsentiert werden Impulse und Fortbildungseinheiten für Kunstlehrer*innen zur Reflexion von Wechselwirkungen zwischen Digitalisierung und Kunst, darunter eine Fortbildungstagung zum Wandel ästhetischer Erfahrungen von Materialität, Körper und Raum in Kunst und Unterricht im Hinblick auf Digitalität (Dr. S. Henning, Prof. Dr. S. Hornäk), eine Plattform für Unterrichts- und Praxisprojekte zu „Post-Internet Arts Education“ und Kurzfilme als “Theory Espressos” (Prof. Dr. T. Meyer, Jun-Prof. Dr. K. Schütze, Prof. Dr. M. Zahn), ein Blog zur Förderung digitalisierungsbezogener Kompetenzen (A. Waffner, Prof. Dr. R. Schmidt) sowie eine Fortbildungseinheit zur Reflexion der gewaltsamen Überführung von Menschen in ihr digitales Bild (Dipl. Des. S. Starosky, Dr. B. Blankenheim, Prof. Dr. J. Krautz, Prof. Dr. U. Heinen).

Erste Arbeitsergebnisse der AG Musik zur Entwicklung eines fachspezifischen Orientierungsrahmens werden vorgestellt (Prof. Dr. B. Clausen, Vera Trottenburg, Benjamin Weyel) und mit Blick auf ihre Anwendbarkeit auf ein exemplarisches Fortbildungskonzept zum Thema Hören diskutiert (Prof. Dr. J. Voit, Dr. Andreas Heye). Ausgangspunkt war die Überlegung, dass die zu entwickelnden Produkte in die Ordnungsmittel zurückzubinden sind. Als erster Schritt wurde der MKR mit den Kernlehrplänen sowie den fachspezifischen Ergänzungen, insbesondere aber mit individuellen fachdidaktischen Zusätzen abgeglichen und ins Verhältnis zum DigCompEdu gesetzt. Ziel ist es, einen Orientierungsrahmen für die Musiklehrer*innenfortbildung zu entwickeln, der die Kompetenzerwartungen für eine digital ausgerichtete Musikdidaktik formulieren. Musiklehrer*innen sollen so in die Lage versetzt werden, Ressourcen kompetenzengeleitet auszuwählen und selbst entlang dieses Orientierungsrahmens zu klassifizieren.

Workshop beim 4. Medienbildungstag für Lehramtsstudierende und Lehrer*innen an der Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft.

20.11.2020

Am 27. November 2020 findet an der LiLi-Fakultät der Universität Bielefeld der 4. Medienbildungstag für Lehramtsstudierende und Lehrer*innen zum Thema „Medienkritik: Wahrnehmen, Auswählen, Beurteilen“ statt. Prof. Dr. Johannes Voit und Dr. Andreas Heye stellen in ihrem Online-Workshop „Erlebnis Hören: Musikrezeption im Unterricht unter Einbindung digitaler Medien“ Möglichkeiten und Wege vor, wie durch den Einsatz digitaler Medien neue Zugangsweisen des Hörens von Musik aber auch von Klängen und Geräuschen initiiert werden können. Die Teilnehmenden haben Gelegenheit, die vorgestellten digitalen Tools zu erproben und deren Möglichkeiten und Grenzen im Musikunterricht medienkritisch zu reflektieren. Weitere Informationen unter www.medienbildungstag.net

Auftaktveranstaltung der Veranstaltungsreihe Bi*digital Impulse. Das Netzwerk stellt sich vor

23.10.2020

Am 30. Oktober 2020 wird die neue Veranstaltungsreihe Bi*digital Impulse. Das Netzwerk stellt sich vor mit dem Vortrag „Strategien zur Digitalisierung in der Lehrer*innenbildung“ von Prof. Dr. Martin Heinrich und Arash Haghani eröffnet (Moderation: Dr. Andreas Heye). Bi*digital Impulse: Das Netzwerk stellt sich vor ist eine Kooperation zwischen dem Netzwerk Bi*digital und dem Verbundprojekt Communities of Practice NRW für eine Innovative Lehrer*innenbildung (ComeIn), bei der die Mitglieder*innen ihre Aktivitäten sowie digitalen Produkte präsentieren und zum Diskurs einladen. Weitere Informationen zum Programm der Veranstaltungsreihe finden sie hier.

Neuerscheinung: Musikunterricht im Modus des Musik-Erfindens – Fallanalytische Perspektiven

06.10.2020

Buchtitel Fallanalytische Perspektiven

Was geschieht, wenn Schüler*innen im Unterricht Musik erfinden? Wie begleiten Lehrer*innen diesen Prozess? Wie nutzen Schüler*innen digitale Medien und Portfolios und welche Perspektiven entwickeln sie auf ihr Tun? Im Forschungs- und Entwicklungsprojekt ModusM - Musikunterricht im Modus des Musik-Erfindens werden konstitutive Dimensionen von Prozessen des Musik-Erfindens mit qualitativen Methoden erforscht. Der Band präsentiert einige der Forschungsarbeiten der am Projekt ModusM beteiligten Forschungsgruppen. Ihnen gemeinsam ist eine fallanalytische Perspektive, die es ermöglicht, Interaktionsmuster und grundlegende Orientierungen der Akteur*innen durch die Auswertung von Video- und Interviewmaterial sowie von prozessbegleitend geführten Portfolios zu rekonstruieren.

AMPF 2020

04.10.2020

Bei der Jahrestagung des Arbeitskreises für Musikpädagogische Forschung vom 09.-11.10.2020 hält Johannes Voit einen Vortrag mit dem Thema „Bezugnahmen auf musikalische Praxen von Schüler*innen in Kompositionsprozessen“ im Rahmen des Symposiums „Referenzstiftungen in schulischen Kompositions- und Improvisationsprozessen“.

Das Symposium von Prof. Dr. Thade Buchborn, Prof. Dr. Ulrike Kranefeld und Prof. Dr. Johannes Voit beleuchtet das Phänomen intertextueller Bezüge innerhalb von Prozessen des Musik-Erfindens im Musikunterricht. In aktuellen Studien an der Hochschule für Musik Freiburg und der Technischen Universität Dortmund zeigte sich, dass Schüler*innen insbesondere bei stilistisch offenen Aufgabenformaten auf ihr musikalisches Erfahrungswissen und ihre musikalischen Praxen zurückgreifen, indem sie – auf höchst unterschiedliche Weise – musikalische „Versatzstücke“ (Weber-Krüger 2014) in ihren Kompositionen und Improvisationen aktualisieren und verarbeiten. Gleichzeitig legen erste Ergebnisse einer Studie an der Universität Bielefeld nahe, dass die Bezugnahme auf die eigenen (außerschulischen) Praxen für Schüler*innen auch bei offenen Aufgabenformaten keine Selbstverständlichkeit darstellt, sondern von verschiedenen Faktoren abhängt.

Weber-Krüger, A. (2014). Bedeutungszuweisungen in der musikalischen Früherziehung. Integration der kindlichen Perspektive in musikalische Bildungsprozesse. Perspektiven musikpädagogischer Forschung: Bd. 1. Münster: Waxmann.

Workshop zur Zukunft des Bielefelder Portfolio Praxisstudien der Bielefeld School of Education (BiSEd)

02.10.2020

Am 06. Oktober 2020 wird im Rahmen des Workshops verschiedene Impulsvorträge mit anschließender Diskussion zur Frage „Wie kann das Portfolio (ohne Mehraufwand) stärker in die Lehre implementiert werden?“ durchgeführt. Dr. Andreas Heye und Lukas Janczik präsentierten in ihrem Impulsvortrag ihre Lehrerfahrungen mit digitaler Portfolioarbeit. Dabei verglichen sie die Potentiale der Plattformen mahara und dem LernraumPlus für die digitale Portfolioarbeit mit Lehramtsstudierenden aus dem Fach Musikpädagogik. Die Präsentation sowie weitere Inhalte des Workshops sind hier abrufbar.

Towards an Ontology of Silence

01.10.2020

The assumption that sounds are entities with characteristics is fundamental to sound ontology (cf. Bayreuther, p. 16). The extension of this definition to silence seems paradoxical, since it is commonly characterized by the very absence of sound. If, however, one interprets pieces of music as time-objects, i.e. as objects of experience with an inner temporal expansion (cf. Husserl, p. 21 ff.), it seems only logical to subject moments of silence to phenomenological observation as well.

“There is no such thing as an empty space or an empty time“ (Cage, p. 22) American composer John Cage famously noted. In fact, moments in music lacking intentionally generated sounds are not empty spaces but time-objects that, depending on their duration and context, can fulfill different syntactic functions: Part of the metrical structure of the piece, a rest is a quantified moment of silence which can be perceived as a transition between two phrases or as a peculiar component of the phrase itself, while e.g. the interruption of indefinite length between two movements of a symphony is perceived as a gap which is not part of the immanent time structure of the work (cf. Ingarden, p. 54 f.). Moreover, silence can convey a variety of semantic meanings ranging from total calm to restlessness, symbolising, for example, sleep, laziness or death (cf. Krones, p. 65). The decoding of these semantic meanings presupposes a form of intentional perception comprising what Husserl calls retention, primal impression (Urimpression), and protention, relating the perception of silence itself to the memory of what has just been and the expectation of the time-object about to occur (cf. Husserl, p. 30 ff.).

In this paper an attempt is made to develop an ontology of silence from a musicological perspective, applying phenomenological methodology. The aim is to clarify what silence is (in the context of Western classical and contemporary music), how moments of silence relate to other musical entities and how the characteristics of moments of silence categorically relate to each other.

Vortrag im Rahmen der interdisziplinären Tagung “Silence and Silencing” an der Universität Bielefeld, 1./2. Oktober 2020

Works cited:

  • Bayreuther, Rainer (2019): Was sind Sounds? Eine Ontologie des Klangs, Bielefeld: Transcript.
  • Cage, John (2010): Silence. Lectures and Writings, Middletown (Connecticut): Wesleyan University Press.
  • Husserl, Edmund (2013): Zur Phänomenologie des inneren Zeitbewusstseins, Hamburg: Meiner.
  • Ingarden, Roman (1962): Untersuchungen zur Ontologie der Kunst: Musikwerke – Bild – Architektur – Film, Berlin: De Gruyter.
  • Krones, Hartmut (2018): „Der Tod könnte ausgedrückt werden durch eine Pause“ (L. v. Beethoven). Zur Semantik der Pause in der klassischen Musik, in: Friederike Jekat / Sabine Schlüter / Johanna Sommer-Frenzel (ed.), Dazwischen – Die Pause in Musik und Psychoanalyse. Jahrbuch für Psychoanalyse und Musik, vol. 2, Gießen: Psychosozial-Verlag, pp. 65–81.

Symposium: Mastery oder Mystery? Musikunterricht zwischen Lehrgang und offenem Konzept

02.11.2019

07. bis 08. November 2019
in Freiburg im Breisgau
Pädagogische Hochschule Freiburg / Hochschule für Musik Freiburg

In Kooperation zwischen der Pädagogischen Hochschule und der Hochschule für Musik Freiburg findet vom 07. bis 08.11.2019 das Symposium „Mastery oder Mystery? Musikunterricht zwischen Lehrgang und offenem Konzept“ statt.

Das Symposium wendet sich in erster Linie der Frage zu, welche Prinzipien die Lehr-Lernprozesse in einem zeitgemäßen Musikunterricht konturieren? Seit der Entwicklung des Konzeptes eines Aufbauenden Musikunterrichts Anfang der 2000er Jahre gab und gibt es immer wieder kontroverse Diskussionen um die Vorstellung von Musikunterricht, der Lernarragements im Sinne eines Lehrgangs strukturiert und den Aufbau musikalischer Handlungskompetenz der Schüler*innen (Mastery) fokussiert. Zwischenzeitlich beruft sich eine wachsende Anzahl praxisnaher Publikationen auf dieses aufbauende Prinzip und Kaiser (2016) konstatiert, dass letztlich jeder Musikunterricht „aufbauend“ sei. 
Doch im Kontext eines streng lehrgangsmäßig angelegten Musikunterrichts werden, so die ernst zu nehmende Kritik, Aspekte der Selbstbestimmung und Kreativität, individuelles Lernen und Fördern, Heterogenität oder ästhetische Erfahrungen ggf. noch zu wenig berücksichtigt: Raum für Offenheit (Mystery) wäre demnach ein wesentliches fachspezifisches Prinzip. Diese immer wieder aufscheinende Dichotomie zwischen offenen Konzepten und Lehrgang oder – anders ausgedrückt –zwischen den Polen Musikalisierung und Kulturerschließung wirft grundsätzliche Fragen auf und kreist um die Herausforderung, wie Musikunterricht in seiner Gesamtheit gestaltet werden kann. Lukas Janczik, Mitarbeiter der Musikpädagogischen Forschungsstelle Bielefeld, hält im Rahmen des Symposiums einen Vortrag über „Das Portfolio als Strukturierungshilfe in Kompositionsprozessen“.

AMPF 2019

30.09.2019

AMPF 2019

Bei der Jahrestagung des Arbeitskreises für Musikpädagogische Forschung vom 27. bis 29.09.2019 in Hannover präsentiert das Team der Musikpädagogischen Forschungsstelle ein Poster zum Thema „Das Portfolio als Instrument zur Erforschung von Kompositionsprozessen im Musikunterricht“.

Summerschool 2019

04.07.2019

Summerschool 2019

Spielst du noch oder komponierst du schon?

Die Summer School kommt vom 23.09. bis zum 26.09.2019 nach Bielefeld! Jedes Jahr treffen sich Musikstudierende aus ganz NRW, um sich in vier intensiven Workshoptagen musikalisch auszuprobieren, neue didaktische Herangehensweisen kennenzulernen und sich mit unterschiedlichen musikpädagogischen Standpunkten auseinanderzusetzen.

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Workshop beim 3. Medienbildungstag der Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft

11.04.2019

Workshop beim 3. Medienbildungstag der Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft

Am 14. Juni 2019 findet an der LiLi-Fakultät der Universität Bielefeld der 3. Medienbildungstag (MeBiT) für Lehramtsstudierende und Lehrer*innen zum Thema „Digitales Klassenzimmer“ statt. Prof. Dr. Johannes Voit und Dr. Andreas Heye beteiligen sich mit dem Workshop „Mit E-Portfolios individuelle Lehr- und Lernprozesse dokumentieren und reflektieren – Impulse für die Portfolioarbeit in kreativ-künstlerischen Unterrichtssettings“. Dabei geben sie einen Überblick über die Einsatzmöglichkeiten von E-Portfolios (z. B. Apps), die die Teilnehmer*innen anhand von Praxisbeispielen aus dem Musikunterricht erproben können.

Beitrag zur Tagung „Standards, Margins and New Horizons“

01.04.2019

Vom 4. bis 5. April 2019 findet an der Universität Bielefeld die von Prof. Dr. Anne Schröder, Dr. Jochen Sauer und Dr. Peter Schildhauer organisierte interdisziplinäre Konferenz „Standards – Margins – New Horizons: Teaching Language and Literature in the 21st Century“ statt. Prof. Dr. Johannes Voit beteiligt sich mit einem Vortrag zum Thema „Make Your Own Kind of Music? Möglichkeiten der Bezugnahme auf musikalische Praxen von Schüler*innen in Gruppenkompositionsprozessen mit heterogenen Lerngruppen“ und ergänzt so das Tagungsprogramm um eine musikpädagogische Perspektive.

Beiträge zur Tagung „Videografie in der Lehrer*innenbildung“

25.03.2019

Vom 29. bis 30. März 2019 findet die 4. Hildesheimer CeLeB-Tagung zur Bildungsforschung mit dem Thema „Videografie in der Lehrer*innenbildung. Aktuelle Zugänge, Herausforderungen und Potentiale“ statt. Dr. Andreas Heye und Prof. Dr. Petra Kathke beteiligen sich mit einem wissenschaftlichen Poster zu „Chancen und Möglichkeiten von Videografie in der Lehrer*innenausbildung im Fach Kunst- und Musikpädagogik“ und präsentieren die standortspezifische Ausgestaltung des Bielefelders Praxissemesters. In dem Vortrag „Ich und (m)ein Musikunterricht. Präsentation und Diskussion videobasierter (Selbst-)Reflexionsverfahren im Praxissemester an den Universtäten Paderborn und Bielefeld“ thematisieren Sebastian Herbst und Dr. Andreas Heye die Potentiale videobasierter (Selbst-)Reflexionsverfahren im Praxissemester der Musiklehrer*innenbildung.

Beitrag zur Tagung „körper bewusst“

17.03.2019

Vom 21. bis 22. März 2019 findet an der Universität Bielefeld die von Prof. Dr. Petra Kathke organisierte interdisziplinäre Tagung zum Thema „körper bewusst. Reflexionen zu Körperlichkeit und ästhetischer Erfahrung in der Lehrer*innenbildung der künstlerischen Fächer“ statt. Die Veranstaltung ist Ausdruck des erfolgreichen fächerverbindenden Profils, das den Fachbereich Kunst- und Musikpädagogik an der Uni Bielefeld in besonderer Weise auszeichnet. Prof. Dr. Johannes Voit beteiligt sich mit einem Vortrag zum Thema „Von der ‚tönenden Luft‘ zur SoundCloud: Zur Bedeutung von Körperlichkeit für die (Re-)Produktion und Vermittlung von Musik im digitalen Zeitalter“.

Arbeitstagung ModusM an der TU Dortmund

01.02.2019

Die Technische Universität Dortmund lädt vom 04. bis 05.02.2019 zu einer Arbeitstagung für „Critical Friends“ im Rahmen des Projekts ModusM ein. Ziel dieser Tagung ist die kritische Auseinandersetzung mit den Zielen und Inhalten des Projekts mit nationalen und internationalen Gästen, deren Expertise im Bereich der Kompositionspädagogik liegt. Neben Impulsvorträgen und Fallanalysen haben die Teilnehmer*innen in Interpretationswerkstätten die Möglichkeit an konkretem Material aus dem Projekt zu arbeiten. Die Bielefelder Projektmitarbeiter*innen stellen den Zwischenstand ihrer Forschung bezüglich Portfolioarbeit in Kompositionsprozessen dar. Ein Tagungsband ist in Planung und wird voraussichtlich Ende 2019 erscheinen.

Denkwerkstatt auf der EMSE-Tagung zur kulturellen Schulentwicklung

15.12.2018

Am 18. und 19. Dezember 2018 findet in Remscheid die 27. EMSE-Tagung zum Thema „Kulturelle Schulentwicklung im Querschnitt von Schule, Kultur und Jugend – Was können Verwaltung, Forschung und Praxis voneinander lernen?“ statt. Prof. Dr. Saskia Bender, Dr. Maike Lambrecht und Prof. Dr. Johannes Voit gestalten gemeinsam eine Denkwerkstatt, die sich dem Thema „Implementierung von Kultureller Schulentwicklung durch Makro- und Meso-Ebene“ widmet.

Prof. Dr. Johannes Voit erhält Fellowship für Innovationen in der digitalen Hochschullehre

13.12.2018

Dr. Turid Frahnow und Professor Dr. Johannes

Für ihr innovatives Lehrprojekt „Big Data Beauty“ werden Dr. Turid Frahnow und Professor Dr. Johannes Voit mit einem Fellowship für Innovationen in der digitalen Hochschullehre ausgezeichnet. Die Fellowships werden vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und dem Stifterverband vergeben. Das Fördervolumen beträgt jährlich rund zwei Millionen Euro. Ein Fellowship ist mit bis zu 50.000 Euro dotiert. Dr. Turid Frahnow arbeitet an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften am Lehrstuhl Data Science und will in ihren Lehrveranstaltungen neue Lehrkonzepte für und mit Studierenden erproben. Prof. Dr. Johannes Voit hat unter anderem als Komponist und Musikvermittler gearbeitet, ehe er auf die Professur für Musikpädagogik an der Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft berufen wurde. Gemeinsam mir Prof. Dr. Christiane Fuchs (Data Science) möchten sie in einem interdisziplinären Lehrprojekt das ästhetische Potential von Algorithmen und großen Zahlen ausloten und unter Laien als „schwierig“ geltende mathematische Phänomene mit künstlerischen Mitteln sinnlich erfahrbach machen. Die in der Zusammenarbeit mit Studierenden aller Fachbereiche entstehenden Kompositionen, Visualisierungen und Bauanleitungen werden im Rahmen des Uni-Jubiläums präsentiert.

Eröffnungsvortrag auf der Tagung „Musik im Kita-Alltag“

10.11.2018

Am 16. November 2018 hält Prof. Dr. Johannes Voit den Eröffnungsvortrag auf der Netzwerk-Tagung „Musik im Kita-Alltag“ im LWL-Landeshaus Münster. Dabei widmet er sich dem Thema „Von der Kita ins Konzerthaus: Partizipative Musikprojekte als Chance für ästhetische Erfahrung“.

Klausurtagung ModusM in Hamminken

20.10.2018

In Hamminkeln findet vom 24. bis 26.10.2018 die alljährliche Klausurtagung des Projekts ModusM statt. Im Zuge dessen treffen sich die Beteiligten der Standorte Universität Bielefeld, Technische Universität Dortmund und Bergische Universität Wuppertal. Unter der Leitung von Prof. Dr. Johannes Voit und Prof. Dr. Ulrike Kranefeld werden die Unterrichtsreihen weiterentwickelt, die in das Konzept der geplanten Kompositionsklassen einfließen werden. Außerdem stehen die Zusammenhänge von Unterrichtsentwicklung und Unterrichtsforschung im Fokus der Klausurtagung.

Neue Mitarbeiter: Andreas Heye und Lukas Janczik verstärken das Team der Musikpädagogischen Forschungsstelle

01.10.2018

Andreas Heye und Lukas Janczik

Ab dem 01.10.2018 sind Andreas Heye und Lukas Janczik neu im Team der Musikpädagogischen Forschungsstelle der Universität Bielefeld. Andreas Heye studierte Musiktherapie in Heidelberg und promovierte in Paderborn. Er wird Lehrkraft für besondere Aufgaben im Fachbereich Kunst- und Musikpädagogik. Lukas Janczik studierte Sonderpädagogik auf Lehramt mit dem Unterrichtsfach Musik in Köln und wird im Rahmen des Projekts ModusM promovieren. Zudem wird er als wissenschaftlicher Mitarbeiter die Organisation der Forschungsstelle übernehmen.

Forum Musikvermittlung an Hochschulen und Universitäten

18.09.2018

Mitgliedbild des Forums Musikvermittlung an Hochschulen und Universitäten

Das 2016 von Prof. Dr. Constanze Wimmer (Anton-Bruckner-Privatuniversität Linz), Prof. Andrea Tober (Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin) und Prof. Dr. Johannes Voit (Universität Bielefeld) ins Leben gerufene Forum verfolgt das Ziel, den wissenschaftlichen Diskurs auf dem Gebiet der Musikvermittlung voranzubringen und Forschungsdesiderate zu eruieren. Dabei sollen nicht zuletzt Schnittstellen zur Musikpädagogik ausgelotet werden. Als Sprecher des Forums wurden 2018 Prof. Dr. Johannes Voit und Axel Petri-Preis gewählt.

Tagungsband „Zusammenspiel? Musikprojekte an der Schnittstelle von Kultur- und Bildungseinrichtungen“ erschienen

18.05.2018

Zusammenspiel? Musikprojekte an der Schnittstelle von Kultur- und Bildungseinrichtungen

Der von Prof. Dr. Johannes Voit herausgegebene Band „Zusammenspiel? Musikprojekte an der Schnittstelle von Kultur- und Bildungseinrichtungen“ fasst die Beiträge der gleichnamigen Tagung zusammen, die im September 2017 an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe stattgefunden hat. Er ist als Sonderheft 9 der Zeitschrift „Diskussion Musikpädagogik“ erschienen und kann über die Webseite des Hildegard-Junker-Verlags bezogen werden.

Dr. Johannes Voit auf die Professur für Musikpädagogik berufen

01.04.2018

Dr. Johannes Voit

Zum Sommersemester 2018 wird Dr. Johannes Voit auf die Professur für Musikpädagogik an der Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft der Universität Bielefeld berufen. Voit, der zuvor eine Juniorprofessur für Musikvermittlung an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe und dem Max-Reger-Institut innehatte, tritt damit in die Fußstapfen von Prof. Dr. Ulrike Kranefeld, die diese Position bis zu ihrem Ruf an die TU Dortmund im Jahr 2015 bekleidete.

Prof. Dr. Johannes Voit

Musikpädagogik

Telephone
+49 521 106-6087
Room
UHG T0-233

Dr. Markus Büring

Telephone
+49 521 106-6076
Room
UHG T0-242

Dr. Andreas Heye

Telephone
+49 521 106-6077
Room
UHG T0-244

Lukas Janczik

Telephone
+49 521 106-67288
Room
UHG T0-235

Hilfskräfte

Roman Helzle und Joshua Schippling

Projekte

  • ModusM – Musikunterricht im Modus des Musik Erfindens
    Die an dem hochschulübergreifenden Forschungs- und Entwicklungsprojekts „ModusM“ beteiligten Forscher*innen widmen sich der empirischen Erforschung von Gruppenkompositionsprozessen im Musikunterricht. Ziel ist die empirisch und theoretisch fundierte Konzeption eines allgemein bildenden Musikunterrichts unter besonderer Berücksichtigung produktionsdidaktischer Ansätze (Komponieren, Improvisieren, Musikproduktion mit digitalen Medien) … hier weiterlesen
  • Praxisreflexion als Grundlage fachdidaktischer Materialentwicklung
    Im Rahmen des Projekts entwickeln Mitarbeiter*innen der Musikpädagogischen Forschungsstelle schul- und hochschuldidaktisches Material für musikpädagogische Kontexte … hier weiterlesen
  • Musikprojekte an der Schnittstelle von Schule und Konzerthaus
    Ein Schwerpunkt der Musikpädagogischen Forschungsstelle liegt auf der Erforschung von Projekten an der Schnittstelle von Kultur- und Bildungseinrichtungen … hier weiterlesen
  • ComeIn CoP - Kunst/Musik
    Die Community of Practice NRW mit fachdidaktischer Perspektive Kunst/Musik ist an den Universitätsstandorten Bielefeld und Siegen mit insgesamt fünf Mitarbeiter*innen vertreten. Das Lernen und kreativ-schöpferische Gestalten sowie die Reflexion mit und über digitale Medien und Technologien stellen aktuelle Herausforderungen für einen zeitgemäßen Kunst- und Musikunterricht dar ... hier weiterlesen

Publikationen

2021

Janczik, Lukas (im Review): Das Portfolio als Instrument zur Begleitung offener Kompositionsprozesse, in: G. Brunner, C. Lietzmann, S. Schmid & J. Treß (Hrsg.), Mastery oder Mystery? Musikunterricht zwischen Lehrgang und offenem Konzept. Tagungsband zum Symposium vom 7.–8.11.2019.

Voit, Johannes (im Druck): Alles klingt! Improvisieren und komponieren mit Alltagsgegenständen, in: Thomas Krettenauer et al. (Hrsg.), Lebenslanges Lernen in der Musikpädagogik: Theorie & Praxis. Münster: LIT.

2020

Ehring, Carolin/Thienenkamp, Heike (2020): Gestalterische Begleitung von kompositionsprozessen mittels Portfolioarbeit. Ein Impuls aus der kunstpädagogischen Praxis und Forschung, in: Ulrike Kranefeld und Johannes Voit (Hrsg.), Musikunterricht im Modus des Musik-Erfindens: Fallanalytische Perspektiven. Münster: Waxmann, S. 153–168, [online] https://www.waxmann.com/index.php?eID=download&buchnr=4170 [15.10.2020].

Heye, Andreas (2020): Junge Musiktalente im Spannungsfeld zwischen Instrumentalausbildung, Schule und Elternhaus. Das Labyrinth, 2(142), 8–12.

Janczik, Lukas/Voit, Johannes (2020): Das Portfolio als Instrument musikpädagogischer Unterrichtsforschung. Eine methodenkritische Exploration anhand von Fallanalysen aus der Unterrichtsreihe „Komponieren mit virtuellen Doppelgänger*innen“, in: Ulrike Kranefeld und Johannes Voit (Hrsg.), Musikunterricht im Modus des Musik-Erfindens: Fallanalytische Perspektiven. Münster: Waxmann, S. 127–151, [online] https://www.waxmann.com/index.php?eID=download&buchnr=4170 [15.10.2020].

Voit, Johannes (2020): Make Your Own Kind of Music? Komponieren mit Schüler*innen als Beitrag zu einer Pädagogik der Multiliteracies im Musikunterricht, in: Peter Schildhauer, Jochen Sauer und Anne Schröder (Hrsg.), Standards – Margins – New Horizons. Teaching Language and Literature in the 21st Century. PraxisForschungLehrer*innenbildung (PFLB Jg. 2, H. 4), [online] https://www.pflb-journal.de/index.php/pflb/issue/view/287/154 [02.07.2020].

2019

Voit, Johannes (2019): Musikvermittlung, in: Stephan Schulmeistrat/Christiane Schwerdtfeger (Hrsg.): Musikleben in Deutschland, Bonn: Deutscher Musikrat, S. 106–127.

Voit, Johannes (2019): Komponieren an Schnittstellen. Organisationsstrukturen und Ziele der Akteure in Response-Projekten, in: Kulturelle Bildung Online, [online] https://www.kubi-online.de/artikel/komponieren-schnittstellen-organisationsstrukturen-ziele-akteure-response-projekten [27.04.2019].

Voit, Johannes (2019): Transformationen zwischen Raum und Zeit: Gruppenkompositionsprozesse zu Yves Tanguys „paysages surréalistes“ als ästhetischer Erfahrungsraum, in: Jürgen Oberschmidt/Stefan Zöllner-Dressler (Hrsg.), Musik – Bild – Bewegung – Sprache. Zu Theorie und Praxis der ästhetischen Transformation, Essen: Die Blaue Eule, S. 141–163.

2018

Ehring, Carolin (2018): Schnittstellen von Realität, Virtualität, Film und Neuer Musik in intermedialen Kunstformen, in: Rückert, Friederike (Hrsg.), Bewegte Welt // bewegte Bilder. Bewegtbilder im kunst- und medienpädagogischen Kontext, München: kopaed, S. 241–252.

Gembris, Heiner/Heye, Andreas/Seifert, Andreas (2018): Health problems of orchestral musicians from a lifespan perspective — Results of a large scale study, Music & Science, Bd. 1, 1–20.

Heye, Andreas/Knigge, Jens (2018): Entwicklung musikalischer Fähigkeiten: Weiterführende Schule, Beruf und Studium, in: Andreas C. Lehmann/Reinhard Kopiez (Hrsg.), Handbuch Musikpsychologie, Bern: Hogrefe, S. 181–215.

Heye, Andreas (2018): Interdisziplinäre Kontexte der Musikpädagogik: Musiktherapie, in: Michael Dartsch et al. (Hrsg.), Handbuch Musikpädagogik. Grundlagen – Forschung – Diskurs, Münster: Waxmann, S. 83–86.

Heye, Andreas (2018): Möglichkeiten und Grenzen der Musiktherapie in (musik)pädagogischen Institutionen, in: Anne-Katrin Jordan et al. (Hrsg.), Musiktherapie in pädagogischen Settings. Impulse aus der Praxis, Theorie und Forschung, Münster: Waxmann, S. 31–46.

Voit, Johannes (2018): Schule und Konzertbetrieb als „Blackbox“. Überlegungen zu möglichen Schnittstellen zwischen Musikvermittlung und Musikpädagogik, in: Ders. (Hrsg.), Zusammenspiel? Musikprojekte an der Schnittstelle von Kultur- und Bildungseinrichtungen (Diskussion Musikpädagogik Sonderband 9), Hamburg, S. 7–17.

Voit, Johannes (2018): Response – Ergebnisse einer Studie über musikalische Bezüge in Kompositionsprojekten an der Schnittstelle von Schule und Konzertbetrieb, in: Ders. (Hrsg.), Zusammenspiel? Musikprojekte an der Schnittstelle von Kultur- und Bildungseinrichtungen (Diskussion Musikpädagogik Sonderband 9), Hamburg, S. 151–165.

Voit, Johannes (2018): Neue Musik für Kinder. Musikalische Praxen und konzertpädagogische Formate, in: Zeitschrift für Ästhetische Bildung, hrsg. v. Constanze Rora u. Gundel Mattenklott, 1/2018, [online] http://zaeb.net/wordpress/2018/04/11/neue-musik-fuer-kinder-musikalische-praxen-und-konzertpaedagogische-formate/ [27.04.2019].

Voit, Johannes (2018): 30 Jahre Response: Historischer Rückblick und Typologie aktueller Erscheinungsformen, in: Christian Rolle et al. (Hrsg.), Handreichungen zur Kompositionspädagogik, [online] https://www.kompaed.de/artikel/praxisbeispiele/johannes-voit-30-jahre-response/ [27.04.2019].

Voit, Johannes (2018): Komponieren zu Bildern. Kompositionspädagogische Überlegungen zu Bildender Kunst als Auslöser für Gruppenkompositionsprozesse, in: Christian Rolle et al. (Hrsg.), Handreichungen zur Kompositionspädagogik, [online] https://www.kompaed.de/artikel/praxisbeispiele/johannes-voit-komponieren-zu-bildern/ [27.04.2019].

Voit, Johannes (2018): Die rätselhaften Landschaften des Monsieur Tanguy. Ein Kompositionsprojekt zu Bildern des französischen Surrealismus, in: Christian Rolle et al. (Hrsg.), Handreichungen zur Kompositionspädagogik, [online] https://www.kompaed.de/artikel/praxisbeispiele/johannes-voit-die-raetselhaften-landschaften-des-monsieur-tanguy/ [27.04.2019].

Musikunterricht – Woran hakt es aktuell?

In diesem Clip äußern sich Musikpädagoginnen und Musikpädagogen zu den Herausforderungen, vor denen der Musikunterricht an allgemeinbildenden Schulen aktuell steht: der Mangel an ausgebildeten Musiklehrkräften, die Digitalisierung und den Anspruch, die Qualität des Faches stetig weiter zu entwickeln.

Musikunterricht – Zukunftsperspektiven

In diesem Clip geht es um die Zukunftsperspektiven für den Musikunterricht. Musikpädagoginnen und Musikpädagogen wünschen sich mehr Raum für das Fach im Schulalltag, eine Umsetzung der Stundentafel und eine noch stärkere gesellschaftliche Debatte über die Rolle der Musikalischen Bildung.

Prof. Dr. Johannes Voit

Musikpädagogik

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Lukas Janczik

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