
Im Projekt WIKO verbinden die Forschenden des TRR 318 ihre Arbeit zu KI-Erklärungen mit Wissenschaftskommunikation.
Ziel ist es, den Austausch zwischen Forschung und Gesellschaft zu stärken und Menschen für den reflektierten Umgang mit KI zu sensibilisieren. Im Mittelpunkt stehen die Co-Construction Workshops, die vom Projektteam entwickelt und durchgeführt werden. In diesen Workshops treten Teilnehmende selbst in den Dialog mit KI-Systemen. Sie erkunden aktiv, wie KI funktioniert, wo ihre Grenzen liegen und wie Erklärungen verständlich gestaltet sein müssen.
Der Ansatz fördert gezielt die sogenannte XAI Literacy, also die Fähigkeit, erklärbare KI kritisch zu verstehen und einzuordnen.
Besonderes Augenmerk liegt dabei auf bislang unterrepräsentierten Gruppen.
Langfristig sollen die entwickelten Konzepte in Bildungs- und Weiterbildungsangebote übertragen werden, um gesellschaftliche Teilhabe im Umgang mit KI zu stärken.
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