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  • Medical School OWL

    © Universität Bielefeld

Equal Opportunities and Gender

Pia Simone Brocke

Dezentrale Gleichstellungsbeauftragte Medizinische Fakultät

Telephone
+49 521 106-67427
Room
R.1 D3-105

Katharina Sternke-Hoffmann

Referentin Gender und Gleichstellung

Telephone
+49 521 106-67957
Room
R.1 D3-105

Gleichstellungsgrundsätze an der Medizinischen Fakultät OWL

An der Medizinischen Fakultät wird Gleichstellung von Beginn an in einem vorbildlichen Umfang querschnittlich implementiert, um damit langfristig einen Beitrag zur Weiterentwicklung einer geschlechtergerechten Universitäts- und Wissenschaftskultur in der Medizin zu leisten.

Um Gleichstellung umfassend zu realisieren, werden neben dem quantitativen Frauenanteil die Kategorien Geschlecht und Gender auch inhaltlich durch die Repräsentation in den Forschungsgegenständen und Lehrinhalten (u.a. Ungleichheiten zwischen den Geschlechtern, spezifische Lebens- und Arbeitsbedingungen von Frauen) abgebildet. Damit soll auch ein Signal gesetzt werden, dass der Gesundheitsversorgung unter dem Blickwinkel der Geschlechtergerechtigkeit eine hohe Bedeutung zukommt. Die universitätsweite Gleichstellungsstrategie und Informationen über die ganze Vielfalt der gleichstellungsbezogenen Maßnahmen und Aktivitäten der Universität Bielefeld finden Sie im Gender-Portal

1 | Weit überdurchschnittliche Professorinnenquote

Es ist erklärtes Ziel der Universität Bielefeld einen - verglichen mit anderen Medizinstandorten - überdurchschnittlichen Professorinnenanteil zu erreichen und viele Professorinnen für den Neuaufbau und den Betrieb der Medizinischen Fakultät und des UK OWL zu gewinnen. Dabei wird im Rahmen des Aufbauprozesses der Medizinischen Fakultät eine hoch ambitionierte Gleichstellungspolitik verfolgt. Ziel ist es, damit an die Erfolge der gesamtuniversitären, gendersensiblen Berufungsstrategie anzuknüpfen.

Hierfür wird die etablierte, gendersensible Berufungsstrategie der Universität Bielefeld angewendet. Die Universität Bielefeld möchte qualifizierte Bewerberinnen daher ausdrücklich ermutigen, sich zu bewerben.

Bei der universitätsweiten Veranstaltung Professorinnen im Dialog haben (neuberufene) Professorinnen einmal im Semester die Möglichkeit sich mit Kolleginnen zu vernetzen und sich interdisziplinär auszutauschen.

2 | Geschlechtergerechte Nachwuchsförderung

Studentinnen und Wissenschaftlerinnen der Medizinischen Fakultät werden ab Studienbeginn gefördert. Sämtliche Angebote für den wissenschaftlichen Nachwuchs werden an der Universität Bielefeld geschlechtergerecht ausgestaltet. Zusätzlich werden ausgewiesene Instrumente mit der Zielsetzung der Sicherung des Studienerfolgs und der Karriereförderung in der Wissenschaft für Frauen entwickelt bzw. vorhandene Maßnahmen und Instrumente an die Erfordernisse der Medizinischen Fakultät angepasst.

3 | Gleichstellungsaktivitäten in den Kliniken

Der Universität Bielefeld ist es wichtig, dass Gleichstellungs- und Genderaspekte in Forschung und Lehre in den kooperierenden Kliniken frühzeitig angebahnt und umgesetzt werden.

 

1 | Gender und Diversität in der Forschung

Gender und Diversität sollen am Hochschulstandort Bielefeld einen großen Stellenwert einnehmen und vorbildlich in die Gesamtforschungsrichtung implementiert werden. Die Verankerung von gendermedizinischen und diversitätsbezogenen Inhalten in die klinische und medizintheoretische Forschung ist geplant. Zukünftige Professor*innen sollen Gender- und Diversitätsaspekte daher querschnittlich in Forschung und Lehre berücksichtigen.

2 | Gender und Diversität in der Lehre

Diversitäts- und Genderaspekte sind systematisch in die Lehre integriert durch eine verbindliche Aufnahme entsprechender Inhalte und Lernziele in das Curriculum. Dabei stellt Gender/Geschlecht eine Diversitätskategorie mit einer hohen Handlungsrelevanz dar und ist systematisch mit weiteren relevanten diversitätsbezogenen Aspekten in Beziehung zu setzen. Damit soll gewährleistet werden, dass alle Aspekte, die zu Krankheitsentstehung/ - verlauf beitragen oder diesen beeinflussen, berücksichtigt werden.


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