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SFB 1646

A06: Aufkommen und Grenzen kreativen Sprachgebrauchs. Gescheiterte Kreativität im Deutschen und Romanischen

Campus der Universität Bielefeld
© Universität Bielefeld
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Projektleitung

Professorin Dr. Tanja Ackermann

Professorin Dr. Barbara Job

Dr. Said Sahel

Wissenschaftliche Mitarbeiter:innen

Dr. Désirée Kleineberg

Studentische und wissenschaftliche Hilfskräfte

Hanna Aksu 

Hannah Krenz

Rebekka von Legat

© Sascha Hermannski

A06: Aufkommen und Grenzen kreativen Sprachgebrauchs. Gescheiterte Kreativität im Deutschen und Romanischen

A06 untersucht aus einer sprachübergreifenden Perspektive den Erfolg und Misserfolg kreativen Sprachgebrauchs auf der Ebene der Sprachgemeinschaft. Das Projekt konzentriert sich dabei auf romanische und deutsche periphrastische Verbalkonstruktionen, deren Verbreitung und Gebrauch auf einen begrenzten Zeitraum und bestimmte diskursive und/oder soziale Kontexte beschränkt waren. Unser Ziel ist es, die Formen, den direkten Ko-Text (Ko-Okkurrenzen) und den weiteren Kontext (Genres und sozio-pragmatische Bedingungen) dieser Konstruktionen zu analysieren, um die Mechanismen zu ermitteln, die sprachlicher Innovation und ihrem letztendlichen Scheitern in der Diachronie zugrunde liegen. Unsere Methodik kombiniert quantitative und qualitative Korpusanalysen unter Verwendung bestehender historischer Korpora des Deutschen, der romanischen Sprachen und des Spätlateinischen.

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