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Kontakt

BEM-Beauftragte

Kathrin Krömer

Tel.: 0521/106-4218

Kirsten Nolte

Tel.: 0521/106-88003

bem@uni-bielefeld.de

BEM-Flyer (pdf)

Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM)

Eine schwere, häufig wiederkehrende oder auch länger andauernde Erkrankung kann als tiefer Einschnitt empfunden werden und der Wiedereinstieg in den Beruf nach längerer krankheitsbedingter Abwesenheit zu Gefühlen der Unsicherheit führen. Natürlich können wir nach bestimmten Erkrankungen einfach wieder dort ansetzen, wo wir aufgehört haben und „weitermachen“. Nach anderen Erkrankungen lohnt es sich hingegen, in der Erkrankung auch die Chance zu sehen, über gesundheitlich positiv wirkende Veränderungen am Arbeitsplatz nachzudenken.

 



Grundsätze im BEM

Freiwilligkeit und Selbstbestimmtheit

Sie entscheiden, ob Sie das BEM-Angebot annehmen möchten und Sie bestimmen, welche Personen oder Stellen in das Verfahren eingebunden werden. Auf Ihren Wunsch hin kann das BEM jederzeit beendet werden.

Das BEM wird absolut vertraulich durchgeführt. Alle Schritte und Details im Prozess werden mit Ihnen abgesprochen.
Sie entscheiden, welche Informationen Sie geben und an wen diese weitergegeben werden dürfen.
An keiner Stelle im Verfahren müssen Sie Diagnosen oder medizinische Hintergründe Ihrer Erkrankung(en) offenlegen. Es ist aber wichtig, über die Auswirkungen am Arbeitsplatz zu sprechen.

Das Gelingen des BEM hängt auch davon ab, ob Sie sich auf das Verfahren einlassen und ob alle Beteiligten aktiv zum Gelingen des Prozesses beitragen.

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