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Nachteilsausgleich

Studien- und Prüfungsleistungen – Nachteilsausgleich

Um eine vergleichbare Studien- und Prüfungssituation zwischen Studierenden mit und ohne Behinderung/chronischer Erkrankung herzustellen, besteht die Möglichkeit, bei einer bestehenden behinderungs- oder krankheitsbedingten Studienbeeinträchtigung einen Nachteilsausgleich zu erhalten.

Je nach Behinderung oder Erkrankung kann dieser Ausgleich beispielsweise in Form einer Verlängerung der Schreibzeit bei einer Klausur oder Hausarbeit, der Bereitstellung von technischen Hilfsmitteln o. ä. gewährt werden.

Menschen mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen haben das Recht, dass Nachteile im Erbringen von Leistungen, die durch ihre Behinderung oder chronische Erkrankung entstehen, ausgeglichen werden. Dabei ist immer zwischen den Grundsätzen des Nachteilsausgleichs und der Gleichbehandlung abzuwägen. Die Entscheidung darüber erfolgt durch die Prüfungsämter.

Entsprechende Regelungen finden sich in allen Studien- und Prüfungsordnungen der Universität Bielefeld.

-> Nähere Informationen, wie ein Nachteilsausgleich im Einzelfall aussehen kann, finden Sie im Wiki-Eintrag des Justiziariats unter Voraussetzungen zur Beantragung eines Nachteilsausgleichs.

-> Formular zur Beantragung eines Nachteilsausgleichs des Dezernates Studium und Lehre

-> Der Antrag zum Nachteilsausgleich erfolgt bei den Prüfungsämtern der jeweiligen Fakultäten.

-> Beratung zu Nachteilsausgleichen, insbesondere auch bei Konfliktfällen, bietet die ZAB und der Beauftragte für Studierende mit Behinderung und chronischer Erkrankung.