zum Hauptinhalt wechseln zum Hauptmenü wechseln zum Fußbereich wechseln Universität Bielefeld Play Search

Seitentitel

© Universität Bielefeld

Anwendung für digital unterstütztes Arzneimitteltherapie- und Versorgungs-Management (AdAM)

Thema: Das Projekt „AdAM – Anwendung für digital unterstütztes Arzneimitteltherapie- und Versorgungs-Management“ soll mit digitalen Medikamentenplänen Abhilfe schaffen und Polypharmazie vermeiden

Projektleiter/Mitarbeiter: Prof. Dr. Wolfgang Greiner, Bastian Surmann M.Sc.

Kooperationspartner:

  • Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe
  • BARMER
  • Universität Köln
  • Universität Frankfurt
  • Universität Bochum
  • Universitätsklinikum Köln

Förderung:erfolgt im Rahmen des Innovationsfonds durch den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA).

Zielsetzung:

Wer fünf oder mehr Medikamente nimmt, muss mit Wechselwirkungen zwischen diesen rechnen. Arzneien, die nicht zueinander passen, können unerwünschte Wirkungen auslösen oder die Wirksamkeit der Arzneimittel senken. Das Projekt AdAM soll mit digitalen Medikamentenplänen solch unerwünschte Arzneimittelwirkungen verhindern, sowie die Anzahl der eingenommenen Medikamente senken. Mit Hilfe von elektronischer Unterstützung soll der Hausarzt künftig die Arzneimitteltherapie besser koordinieren und optimieren können. Dabei meldet ihm das System Doppelverordnungen, Wechselwirkungen oder Dosierungsfehler von Medikamenten und kann so darauf reagieren. Auch die Anzahl von medikamentös bedingten Krankenhauseinweisungen und Todesfällen soll verringert werden. Der Name AdAM steht für „Anwendung für digital unterstütztes Arzneimitteltherapie- und Versorgungsmanagement“

Laufzeit: 2017-2019

Letzte Aktualisierung: Januar 2017

Zum Seitenanfang