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Acta Didactica Classica

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Die Reihe ‚Acta Didactica Classica. Bielefelder Beiträge zur Didaktik der Alten Sprachen in Schule und Universität‘ ist an der Schnittstelle zwischen Fachwissenschaft und Fachdidaktik der alten Sprachen Latein und Griechisch verortet. Publiziert werden vorrangig Beiträge einschlägiger Tagungen, die zu einem schulrelevanten Thema mit Experten aus Schule und Universität ausgerichtet werden. Aber auch Monographien (insb. fachdidaktische Dissertationen) werden hier publiziert.

[Weitere Informationen]

 

// Bibliographische Daten:

  • Reihe:
    Acta Didactica Classica. Bielefelder Beiträge zur Didaktik der Alten Sprachen in Schule und Universität
  • Herausgeber:
    Lore Benz, Dorit Funke & Jochen Sauer

 

// Bisher erschienene Bände

Cover des Bandes "Rhetorik Politik Propaganda. Cicero und die Macht des Wortes"

Klappentext:

Die fünf Beiträge dieses Bandes stellen Ciceros rednerisches Wirken in unterschiedlichen Facetten vor Augen und zeigen Wege auf, wie Cicero und das Thema Rhetorik an die Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler herangeführt werden können. Textbasis aller Beiträge stellen drei im Schulunterricht zentrale Reden bzw. Redencorpora Ciceros dar: die Reden gegen Catilina, die Rede für Sestius und die Philippischen Reden. Eine ausführliche Bibliographie mit Besprechungen einschlägiger didaktischer Publikationen schließt die Beiträge ab. Ein umfassender Anhang bietet Material für die Umsetzung im Unterricht.


Der Download und bibliographische Informationen sind hier verfügbar.

 

Cover des Bandes "Augustinus: De civitate Dei. Fachwissenschaftliche und fachdidaktische Zugänge"

Klappentext:

Die Schrift De civitate Dei des Religionsphilosophen und Kirchenvaters Augustinus, entstanden in den Jahren 413–426, verbindet in vielschichtiger Weise Staats- und Gesellschaftstheorie, Individualethik und Geschichtstheologie. Antike Philosophie wird aus christlicher Perspektive neu gedacht. Die fünf Beiträge dieses Sammelbands stellen sich der Herausforderung, Zugänge zu diesem anspruchsvollen Werk zu ermöglichen und Wege aufzuzeigen, wie insbesondere Schülerinnen und Schüler des Fachs Latein, aber auch Studierende an die augustinische Staatstheorie und Religionsphilosophie herangeführt werden können.


Link zum Download und den bibliographischen Informationen:

Link zur Propylaeum-Seite

 

Titelbild der Acta Didactica Classica 03

Lateinischer Grammatikunterricht erhebt den Anspruch, sprachfördernd und heterogenitätssensibel zu sein und sich in digitalen Settings ebenso wie im traditionellen Unterricht organisieren zu lassen. In letzter Zeit stellt sich vermehrt die Frage nach dem richtigen Stoffpensum und den Kriterien für dessen zweckmäßige Auswahl. Stets wichtig ist dabei die angemessene Wahl des Einführungsprinzips (induktiv/deduktiv). Die Beiträge dieses Bandes nehmen sich der genannten Herausforderungen an und zeigen Wege auf, wie lateinische Grammatik wirkungsvoll und motivierend vermittelt werden kann. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Lernen auf Distanz.


Der Download und bibliographische Informationen sind hier verfügbar.

Titelbild der Acta Didactica Classica 04

Ciceros Paradoxa Stoicorum (46 v. Chr.) sind ein im Schulkontext lange in Vergessenheit geratenes Werk, das den Anspruch hat, die Gelehrtensprache der stoischen Philosophie mit Hilfe der Rhetorik zu popularisieren. Dieser aus heutiger Perspektive interdisziplinäre Charakter und die Kürze des Werks sind Gründe, die den Schüler*innen unserer Zeit einen ungewohnt offenen wie leichten Zugang zu lateinisch philosophischer Literatur erlauben, der den Blick auf den fächerübergreifenden Wert des Fachs lenkt. Dabei stehen so schwierig zu definierende und gleichzeitig den Alltag bestimmende Begriffe wie Glück, Freiheit und Reichtum im Fokus dieses Buches, das die Vorzüge der Paradoxa Stoicorum sowie eines interdisziplinären Lateinunterrichts nachweist.


Der Download und bibliographische Informationen sind hier verfügbar.

Titelbild der Acta Didactica Classica 05

Augustinus’ Schriften lassen sich schwer verstehen, ohne die Texte, Konzepte und Modelle seiner Vorgänger zu kennen. Dies gilt besonders für De civitate Dei. Die Autoren dieses Bandes richten den Blick vornehmlich auf die paganen Autoren Cicero, Ovid, Livius und Seneca und nehmen exemplarisch fünf Konzepte und Theorien in den Blick: die stoische Emotionslehre, die römische Staatstheorie, Geschichtskonzepte, römische Exempla-Ethik und antikes Freundschaftsdenken. Neben fachwissenschaftlichen Zugängen bietet der Band auch didaktisches Material für den Einsatz in der gymnasialen Oberstufe. Der Band richtet sich gleichermaßen an Lehrende und Studierende aus Universität und Schule.


Der Download und bibliographische Informationen sind hier verfügbar.

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