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  • Medizinische Fakul­tät OWL

    Grafik vom Innovationszentrum Campus Bielefeld
    © Universität Bielefeld

Gold-AID KI-gestützte ADHS-Diagnostik für Erwachsene mit Störungen der Intelligenzentwicklung

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Prof. Dr.-Ing. Britta Wrede

Professur für Medizinische Assistenzsysteme

Dr.-Ing. Birte Richter

Wissenschaftliche Mitarbeiterin - AG Medizinische Assistenzsysteme
Laborleitung MAS - Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Julian Leichert

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Prof.'in Dr. med. Tanja Sappok

Klinikdirektorin und Professur für Medizin für Menschen mit Behinderung, Schwerpunkt Psychische Gesundheit

Marnie Scheele

Projektlaufzeit

März - heute

Kooperationspartner

MeCS-Kol - Universität Bielefeld

Das Projekt „Gold-AID” zielt auf die Entwicklung einer evidenzbasierten, KI-gestützten ADHS-Diagnostik für Erwachsene mit Störungen der Intelligenzentwicklung (SIE) ab.


Es wird im Rahmen des Graduiertenkollegs MECS-Kol partizipativ durchgeführt.


Zentrale Bestandteile des Projekts sind die deutsche Übersetzung und Validierung des diagnostischen Interviews DIVA-5-ID sowie Musteranalysen zur Identifikation objektiver, verhaltensbasierter und physiologischer Biomarker. Diese werden mit Ergebnissen der Entwicklungsdiagnostik kombiniert, um einen diagnostischen Goldstandard für Erwachsene mit SIE zu schaffen.
Darüber hinaus wird ein multimodales, rechnergestütztes Aufmerksamkeitsmodell entwickelt, das die Entwicklung eines sozialen Agenten ermöglicht, um gezielte, interaktive Interventionen durchzuführen. Mithilfe des Modells können Muster visualisiert werden, die auf eine ADHS-Diagnose hindeuten.
Diese können in einem Shared-Decision-Prozess in der Diagnostik verwendet werden.

Systeme

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