
AI*IM (Künstliche Intelligenz für Inklusive Medizin) ist ein Projekt an der Universität.
Viele Forscher und Forscherinnen arbeiten zusammen. Es geht um KI im Gesundheitsbereich.
Sie besteht aus 7 Fachgruppen. Diese sind folgende:
Medizin, Technik, Gesundheit, Bildung, Psychologie und Soziale Forschung.
Das bedeutet alle Bereiche haben ein gleiches Ziel.
Ein besonderer Forschungs-Ort.
Bei dem neue Technik entwickelt werden soll.
Bei AI*IM ist die Frage, wie kann Technik helfen.
Das Ziel ist:
Menschen mit Lern-Schwierigkeiten sollen normal leben.
Menschen mit Lern-Schwierigkeiten sollen gleich gestellt sein.
Sie sollen selbst über ihr Leben bestimmen.
Und sie sollen überall dabei sein können.
Sie arbeiten auch mit Menschen mit Lern-Schwierigkeiten zusammen.
Diese Menschen sagen, was sie brauchen.
So entsteht ein besonderer Forschungs-Ort.
Dort wird neue Technik entwickelt, die bei Gesundheit helfen soll.
Man versucht an alle Menschen zu denken.
Beim Arbeitskreis AI*IM gibt es mehrere Arbeitsgruppen.
Einer davon ist der Arbeitskreis AI*IM Consent.
Consent ist Englisch und bedeutet Einwilligung.
Der Arbeits-Kreis AI*IM Consent beschäftigt sich mit der Frage: Wie können alle gesundheitlich so normal wie möglich leben?
Viele Menschen arbeiten zusammen.
Zum Beispiel
Sie überlegen gemeinsam.
AI*IM Consent arbeitet mit dem Projekt VR*IM zusammen.
Bei VR*IM geht es um Virtuelle Realität.
Also um Technik mit der man Dinge sehen oder erleben kann.
Dinge die nicht wirklich da sind.
Das bekannteste Beispiel für Virtuelle Realität ist die VR-Brille.
Die Technik soll Patienten helfen besser zu verstehen.
Und die Technik soll helfen sich besser entscheiden zu können.
Der Arbeits-Kreis AI*IM Consent ist auch eine Anlauf-Stelle für Fragen zur Ethik.
Und ein Ort für gemeinsames Nachdenken.