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Changing World

 

Übereinanderliegende Mikadostäbe
© adobe.stock/larshallstrom
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Logo des SFB 1646

Der Sonderforschungsbereich 1646 hat sich die systematische Untersuchung sprachlicher Kreativität als wesentliches Merkmal der Sprachkompetenz zum Ziel gesetzt. Sein Ausgangspunkt sind alltägliche sprachliche Handlungen, ihre kreativen Produkte und deren Auswirkungen, einschließlich ihrer möglichen Ausbreitung innerhalb einer Sprachgemeinschaft. Die einzelnen Projekte des SFB widmen sich den Eigenschaften, dem Nutzen und den Grenzen sprachlicher Kreativität, sowie der Analyse der Interaktion dieser verschiedenen Aspekte und ihrer theoretischen, psycholinguistischen, soziolinguistischen und komputationellen Modellierung. 

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Inequality, Uncertainty and Individualisation in a Changing World

Komplexe Prozesse und Auswirkungen individueller und gesellschaftlicher Dynamik

Blick von oben auf einen großen Zebrastreifen, den viele Menschen überqueren
© adobe.stock/eyetronic

Gesellschaften und Individuen sind einem permanenten Wandel unterworfen – ihre natürlichen, technischen und gesellschaftlichen Umwelten werden vielfältiger, vernetzter und globalisierter. Soziale Ungleichheiten, Instabilität und Individualisierung prägen unsere Lebenswelt und führen zu einem komplexen Zusammenspiel.

Die Universität Bielefeld zeichnet sich seit ihrer Gründung durch die disziplinenübergreifende und wissenschaftlich vernetzte Betrachtung des Wandels von Gesellschaften und Individuen in allen Weltregionen und ihren natürlichen Umgebungen aus. Sie fokussiert ihre Forschung in diesem Bereich innerhalb zahlreicher interdisziplinärer Forschungsverbünde. Dabei sucht sie einen die Grenzen überwindenden wissenschaftlichen Austausch und kombiniert dazu Methoden und Theorien auf innovative Weise.

Fachgebiet

  • Nummer 8 in Sozial- und Verhaltenswissenschaften (absolut)

Forschungsfelder (Fachkollegium)

  • Nummer 3 in Sozialwissenschaften (absolut)
  • Nummer 6 in Geschichtswissenschaften (absolut)
  • Nummer 6 in Zoologie (absolut)
  • Nummer 8 in Psychologie (absolut)
  • Nummer 8 in Philosophie (absolut)
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