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News

  • 10.02.2026: Vortrag von Johanna Budke, Kollegiatin von 2021-2024, im Rahmen des Workshops ‚Diversitätssensible und menschenrechtsbasierte Versorgung – Perspektiven auf Gynäkologie und Geburtshilfe (AG 3, Fakultät für Gesundheitswissenschaften, Universität Bielefeld): Bedürfnisorientierte Versorgung in den frühen Wechseljahren. Der Workshop ist Teil des Projekts fair*Körpert – Wissen und Diversität in der Gynäkologie fördern, das durch den Rita-Süßmuth-Forschungspreis finanziert wird.

 

  • 10.-11.02.206: Workshop „Gemeinsam Sinn generieren: Ko-Konstruktion und Geschlecht als Erfahrung“ mit Bettina Dausien (Universität Wien) und Jannis Ruhnau (Kollegiat von 2021-2024, Universität Bielefeld). Im Workshop wird ein Diskussionsraum der gemeinsamen Interpretation geschaffen für Forschende, die mit interpretativen Forschungsansätzen arbeiten. Im Zentrum steht die konkrete Praxis der Arbeit am Material. Für die re- oder ko-konstruierende interpretative Forschungspraxis sind kommunikative Räume der Interpretation essenziell: Gemeinsam Sinn generieren - und in der gemeinsamen Arbeit mit Material wie Transkripten, ethnografischen Protokollen, Tagebucheinträgen oder anderen Daten, die eine Ko-Konstruktion herstellen.

 

  • 10.-11.02.2026: Workshop Thinking At the Edge mit Heinke Deloch. Im Workshop wurden die Forschungsprojekte der Teilnehmer*innen anhand der Denkbewegungen des Thinking at the Edge durchdacht. Im Mittelpunkt stand dabei die Einbeziehung des impliziten, körperlich spürbaren Situationserlebens der Forschenden in die Artikulation neuer Bedeutungen im Rahmen der eigenen Forschungsarbeit. Ein besonderes Augenmerk lag auf der Schärfung der individuellen Denkrichtungen durch die Spezifizierung zentraler Begrifflichkeiten und die Herstellung schlüssiger Beziehungen zwischen zentralen Thesen der jeweiligen Projekte.

 

  • 29.01.2026: In der Reihe ‚Reflexionsraum‘ diskutierten Marlene Kowalski (Gender-Gastprofessorin der Universität Bielefeld (2024/25) und Leiterin der Fachstelle „Aktiv gegen sexualisierte Gewalt“ der Diakonie Deutschland); Bernhard Pörksen (Medienwissenschaftler an der Universität Tübingen) und Oliver Flügel-Martinsen (Professor für Politische Theorie und Ideengeschichte, Universität Bielefeld) ob und wie eigens produzierte Mechanismen in progressiven Institutionen unter anderem sexualisierte Gewalt und diskriminierende Praxen ermöglichen und legitimieren. Moderiert wurde die Veranstaltung von Barbara Thiessen (Fakultät für Erziehungswissenschaft, Universität Bielefeld). Die Reihe „Reflexionsraum“ des Rektorats der Universität Bielefeld widmet sich Themen, welche die Gesellschaft besonders beschäftigen. Weitere Informationen

 

  • 28.01.2026: Vortrag von Tomke König im Institutskolloquium des Zentrums für Kulturwissenschaftliche Forschung (ZKFL) der Universität Lübeck: ‚Das ‚Ich‘ in der Geschlechterforschung. Zur Bedeutung von Erfahrung und Erleben für die Kritik der Geschlechterordnung‘.

 

  • 21.01.2026: Workshop mit Heinke Deloch zur Methode des ‚Thinking the Edge‘. Die Teilnehmer*innen haben zum Verständnis konkreter Forschungsmaterialien (Transkripte/ Texte) gearbeitet. Ausgehend von der körperlich spürbaren Resonanz auf die Materialien wurden dabei neue Hypothesen und Denkzusammenhänge formuliert und anhand einer systematischen angewandten „bias control“ kritisch überprüft.

 

  • 20.01.2026: Eröffnung des Wissenschaftsjahr 2026 durch Bundesforschungsministerin Dorothee Bär. Schwerpunktthemen sind Frauengesundheit und Wissenschaftskommunikation in Zeiten von Desinformation. Im ersten Panel war Sabine Oertelt-Prigione (Geschlechtersensible Medizin, Universität Bielefeld) vertreten, die forderte, dass man sich mit Geschlechterrollen beschäftigen müsse, wenn man sich biologischen Unterschieden nähert.

 

  • 19.02.2026: Vortrag von Diana Lengersdorf und Jannis Ruhnau (Kollegiat von 2021-2024) in der Reihe ‚Krise der Weltordnung(en) des Forum Offene Wissenschaften. Thema: ‚Ordnung weltweit stabil halten – das Beispiel Männlichkeit‘. Im Vortrag stand die Frage nach der Bedeutung der modernen Geschlechterordnung für die Stabilisierung gesellschaftlicher Ordnungsstrukturen.

 

  • 16.01.2026: Vortrag von Johanna Budke, Kollegiatin von 2021-2024, im Rahmen des Kolloquiums der AG ‚Feministische Perspektiven in der Medizin und Bioethik‘ (https://fmedizinethik.org/): ‚Unvermittelter Umbruch: Die Erfahrung vorzeitiger Wechseljahre‘.In ihrer empirischen Studie kombinierte sie feministisch-phänomenologische und wissenssoziologische Zugänge. Feministische Zugänge zur klinischen Ethikberatung zielen darauf ab, geschlechtsspezifische Machtverhältnisse, soziale Ungleichheiten und strukturelle Diskriminierung systematisch zu reflektieren und in ethische Entscheidungsprozesse einzubeziehen.

 

  • 14.01.2026: Round Table im Rahmen des Workshops ‘EMBODIED METHODS - Revisiting archives and ethnography to understand gendered lived experiences’ mit Paulina Ultreras Villagrana (CIESAS Occidente & Universidad de Guadalajara), Jennie Gamlin (University College London) und Francis Seeck (Technische Hochschule Nürnberg). Im Zentrum der Diskussion stand das Thema ‚Revisiting Archives and Ethnography from an Intersectional Perspective‘.

 

  • 14.01.-15.01.2026: Workshop: ‘EMBODIED METHODS - Revisiting archives and ethnography to understand gendered lived experiences’. Der Workshop hat Forscherinnen und Forscher zusammengebracht, die methodologische und konzeptuelle Fragestellungen wie etwa die Rolle des Schweigens in verschiedenen Forschungskontexten, den Körper als konzeptuelle und methodologische Kategorie in der Forschungspraxis sowie die Positionierung und verkörperte Präsenz der Forschenden diskutierten. Raisa Ferrer hat in der Sektion ‚Critical Ethnographie Lab‘ ihr Datenmaterial vorgestellt, Ru Kim Haase ihr Material in der Sektion ‚Affective Ethonography Lab‘. Weitere Informationen

 

  • 14.01.2026: Veranstaltungsreihe 'Literatur - Macht – Geschlecht: Veranstaltungsreihe zu feministischen Perspektiven auf Literatur' von Annika Klanke und Mareike Gronich in der Buchhandlung Eulenspiegel, Bielefeld. Thema des Abends: Aktuelle Literatur aus der Arbeitswelt III - Christine Wunnicke: Wachs. Roman (2025).

 

  • 13.01.2026: Vortrag von Barbara Thiessen im Rahmen der der Reihe ‚Familienwelten. Eine interdisziplinäre Film- und Diskussionsreihe‘ des Bayerischen Forschungsverbundes ForFamily in München: ‚Sprachfähig bleiben. Familie im Angesicht des Todes‘.

 

  • 10.01.2026: Podiumsdiskussion im Rahmen der Veranstaltungsreihe ‚Was sich entzieht‘, Internationale Psychoanalytische Universität Berlin (krIPU): ‚Der Wunsch, etwas in der Schwebe zu halten. Sonja Wittes kritisches Denken in Widersprüchen‘ mit Melanie Babenhauserheide, Volker Beeck, Anne Dölemeyer und Benedikt Wolf.

 

  • 07.01.2026: Forschungsreise von Maren Lange nach Bremen. Die Empirie des Projektes von Maren Lange über illegalisierte Schwangerschaftsabbrüche in Westdeutschland vor der Strafrechtsreform des § 218 im Jahr 1976 basiert auf Gesprächen mit Zeitzeug*innen im Alter ab etwa 70-85 Jahren.

 

  • 15.12.2025: Vortrag von Ru Kim Haase im Fachkolloquium Sportpädagogik von Valerie Kastrup, Universität Bielefeld: ‚Konstruktion und Diskussion von Fragebogenitems für Fragebogenerhebung zum Zwecke der Evaluation einer universitären Lehrveranstaltung zum Umgang mit Heterogenität im (Schul-)Sport‘.

 

  • 15.12.2025: Vortrag von Filareti Karkalia im Forschungskolloquium von Claudia Hillebrandt und Mareike Gronich zum Thema ‚Rebellische Weiber – Gewaltige Frauen: Antigone Ensslin‘.

 

  • 10.12.2025: Assia Alkass, Kollegiatin von 2021-2024, hat erfolgreich ihre Dissertation ‚Phänomenologie der Pornographierezeption. Geschlecht. Sexualität und Begehren erleben‘ verteidigt.
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