• Master of Arts

    Es gibt viele Gründe, in Bielefeld Philosophie im Master of Arts zu studieren. Klicken Sie auf die Pfeile, um einige Gründe zu entdecken.

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  • Breite und Tiefe

    Unser fachwissenschaftlicher Masterstudiengang bietet Ihnen eine fundierte Ausbildung in Theoretischer und Praktischer Philosophie und ermöglicht Ihnen trotzdem, Ihre Kenntnisse in einem dieser beiden Bereiche zu vertiefen.

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  • Persönliche Betreuung

    Bei uns sind Sie keine Matrikelnummer: Man kennt und hilft sich; wir sind stolz auf die familiäre Atmosphäre hier. Als Master-Studierende(r) wählen Sie einen Mentor bzw. eine Mentorin aus dem Professorium als persönliche Anlaufstelle in allen Belangen Ihres Studiums.

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  • Spezielle Master-Veranstaltungen

    Unsere Master-Studierenden profitieren von eigens für sie konzipierten Graduiertenseminaren im kleinen Kreis. In Werkstattseminaren haben Sie die Chance, die Entwicklung eigener Ideen zu trainieren sowie Ihre Arbeiten in einem konstruktiven Klima zu besprechen. Wie Sie Ihre Ideen überzeugend vermitteln, üben Sie in Präsentationsseminaren.

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  • Forschungsnähe

    In unseren Forschungskolloquien zur Theoretischen und zur Praktischen Philosophie sind Sie direkt am Puls der Forschung: Dort wird aktuelle Literatur diskutiert und Sie lernen auch deren Urheber bzw. Urheberinnen kennen. Durch Gastvorträge und Tagungen bekommen Sie einen guten Überblick über die internationale Forschungslandschaft in unserem Fach.

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  • Exzellenz und Internationalität

    Die Bielefelder Abteilung Philosophie genießt einen hervorragenden Ruf. Unsere Lehrenden stehen für international sichtbare, drittmittelstarke Forschung in der analytischen Tradition der Philosophie. Wir sind im In- und Ausland gut vernetzt und helfen Ihnen gerne bei der Planung von Auslandsaufenthalten.

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  • Inklusion

    Wir legen Wert auf ein intellektuell anregendes Umfeld, in dem Sie optimal arbeiten können, ohne sich ausgeschlossen zu fühlen – unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Familiensituation oder körperlicher Beeinträchtigung.

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Studienprogramm

Double Degree Bielefeld Bologna

Die Universität Bielefeld und die Università di Bologna ermöglichen den Erwerb eines doppelten Masterabschlusses in Philosophie. Hier finden Sie mehr Informationen.

Das MA-Studium dauert in der Regel vier Semester. Davon ist das vierte Semester für die Bearbeitung der Masterarbeit vorgesehen. Der Studienbeginn ist zum Winter- wie zum Sommersemester möglich.

Aufbau des Studiums

In der ersten Phase des Studiums belegen Sie in theoretischer und in praktischer Philosophie jeweils ein

Grundlagenmodul (15 ECTS)

Ein Grundlagenmodul besteht aus zwei Graduiertenseminaren (je 2 SWS) und einem Werkstattseminar (2 SWS). Alle drei Seminare müssen dem Bereich der theoretischen bzw. praktischen Philosophie zugeordnet sein. Das Modul wird mit einer Hausarbeit von 6.000 Wörtern abgeschlossen.

Das Werkstattseminar ist ein fester und regelmäßiger Bestandteil des MA-Studiums. Während in herkömmlichen Philosophiestudiengängen meistens die Rezeption der philosophischen Literatur im Vordergrund steht, sollen die Werkstattseminare gezielt und systematisch in der Entwicklung eigener Ideen und Argumente und der Produktion eigener philosophischer Texte schulen. Jede/r Teilnehmer/in des Werkstattmoduls stellt im Seminar einen eigenen Text (der in thematischem Zusammenhang zu einem oder beiden Graduiertenseminaren steht) zur Diskussion. Die Texte werden vor der Sitzung verteilt und von allen Teilnehmern/innen intensiv vorbereitet. Nach der Diskussion im Werkstattseminar sollte der/die Teilnehmer/in den Text auf Grundlage der Diskussion noch einmal überarbeiten. Der fertige, überarbeitete Text stellt das Endergebnis jedes Werkstattmoduls (und die Grundlage der Modulnote) dar.

In der zweiten Phase des Studiums absolvieren Sie drei weitere Module (jeweils 15 ECTS). Sie können zwischen den folgenden Optionen frei wählen, müssen dabei jedoch mindestens ein Vertiefungsmodul und ein Vortragsmodul belegen:

Vertiefungsmodule in praktischer oder theoretischer Philosphie

Vertiefungsmodule sind wie Grundlagenmodule aufgebaut. Einziger Unterschied: Das Modul wird mit einer Hausarbeit von 8.000 Wörtern abgeschlossen.

Vortragsmodule in praktischer oder theoretischer Philosophie

Ein Vortragsmodul besteht aus zwei Graduiertenseminaren und einer Präsentationswerkstatt. Beide Graduiertenseminare müssen dem Bereich der theoretischen bzw. praktischen Philosophie zugeordnet sein. Das Modul wird mit einem Vortrag in der Präsentationswerkstatt abgeschlossen. Der Vortrag soll ca. 20 Minuten dauern, die anschließende Diskussion ebenfalls 20 Minuten.

Praxismodul

Das freiwillige Praxismodul dient sowohl der Berufsorientierung als auch dem zusätzlichen Erwerb von Schlüsselqualifikationen wie Teamfähigkeit, Planungsmanagement, Konfliktfähigkeit und praktische Problemlösungskompetenz. Dafür ist ein Praktikum im Umfang von ca. 300 Arbeitsstunden vorgesehen. Das Praktikumskolloquium (1 SWS, Blockveranstaltung) bietet ein Forum für den Austausch von Praktikumserfahrungen und die Diskussion von anderen Fragen der Berufsorientierung. Darüber hinaus ist ein kurzer Praktikumsbericht (1.500 Wörter) anzufertigen.

Die Vertiefung philosophischer Inhalte wird begleitet durch den

individuellen Ergänzungsbereich (15 ECTS)

Im Individuellen Ergänzungsbereich muss mindestens ein vollständiges Modul studiert werden, die übrigen Leistungspunkte können durch Einzelveranstaltungen erbracht werden. Die Module bzw. Veranstaltungen sind aus dem Angebot der Universität Bielefeld frei wählbar.

Die dritte Phase des Studiums bildet das

Masterarbeitsmodul (30 ECTS)

Das vierte Semester des MA-Studiengangs ist für die Abfassung der ca. 25 000 Wörter umfassenden Masterarbeit vorgesehen. Abschließend werden die Inhalte der Masterarbeit in einem Disputationskolloquium (60 Minuten) diskutiert.

Es ergibt sich die folgende Aufteilung der insgesamt 120 ECTS-Punkte:

2 Grundlagenmodule 2x15 Leistungspunkte benotet

3 Weitere Module

3x15 Leistungspunkte 2 Module benotet, 1 unbenotet
1 Ergänzungsbereich 15 Leistungspunkte unbenotet
1 Masterarbeitsmodul 30 Leistungspunkte benotet

Hier finden Sie Beispiele für mögliche Studienverlaufe. Siehe auch die Prüfungsordnung und die Modulliste mit den Modulbeschreibungen.

Das aktuelle Lehrangebot ...

... finden Sie hier.


Bewerbung und Zulassung

Kontakt

Noch Fragen? Dann wenden Sie sich an den Masterbeauftragten der Abteilung, Dr. Roland Kipke.

Dr. Roland Kipke

Akademische Studienberatung Master

Voraussetzungen und Ablauf

Zugangsvoraussetzung für den fachwissenschaftlichen Masterstudiengang ist ein erster Studienabschluss, in der Regel ein B.A. in Philosophie. Möglich sind aber auch andere Studienabschlüsse. Entscheidend ist, dass es sich um den Abschluss eines Studiengangs handelt, der auf mindestens sechs Semester Regelstudienzeit angelegt ist und zu erheblichem Anteil philosophische Inhalte zum Gegenstand hat (d.h. mindestens in einem Umfang, der etwa 60 ECTS-Leistungspunkten entspricht).

Darüber hinaus geht der Zulassung zum Masterstudiengang eine Bewerbung und ein Auswahlverfahren voraus. Beachten Sie bitte, dass Bewerbungen nur papierlos über das Online-Bewerbungsportal movein möglich sind. Bewerberinnen und Bewerber für einen Studienplatz reichen über dieses Portal folgende Unterlagen ein:

  • Abschlusszeugnis des Erststudiums mit Transkript
    • Falls im Erststudium kein Transkript ausgefertigt wurde, reichen Sie stattdessen die Leistungsnachweise ein, soweit sie das Fach Philosophie betreffen.
    • Falls noch kein Abschlusszeugnis vorliegt, können Sie ein vorläufiges Abschlussdokument mit einer vorläufigen Abschlussnote und/oder ein aktuelles Transkript einreichen.
  • Optional kann eine Erläuterung von maximal 500 Wörtern beigefügt werden, in der die Qualifizierung für den Masterstudiengang Philosophie erläutert wird und ggf. weitere Kenntnisse und Qualifikationen dargelegt werden.

Ein Auswahlgremium der Abteilung Philosophie entscheidet über die Zulassung.

Fristen

Die Bewerbungsfrist für Studienplätze zum Sommersemester endet am 28. Februar, die Bewerbungsfrist zum Wintersemester am 31. August. Diese Fristen sind so gewählt, dass das Auswahlgremium nach Eingang über Ihre Bewerbung befinden kann und Sie ggf. nach Mitteilung noch ausreichend Zeit haben, sich bis zum 31.3. bzw. 30.9. für den Masterstudiengang einzuschreiben. Wenn möglich, bewerben Sie sich früher, damit eventuelle Rückfragen bezüglich Ihrer Unterlagen noch rechtzeitig geklärt werden können.

Für eine genaue Beschreibung des Zulassungsverfahrens beachten Sie bitte auch die Seite der Studieninformation und die dort zu findenden Links.

Was, wenn ich bis zum Ende der Bewerbungsfrist noch kein BA-Zeugnis vorlegen kann?

Falls Sie das BA-Zeugnis zum 28.2. bzw. 31.8. noch nicht vorlegen können, empfehlen wir Ihnen, sich zunächst ohne dieses zu bewerben. Reichen Sie dann aber möglichst Unterlagen ein (Transcript), auf deren Grundlage sich Ihre voraussichtliche Abschlussnote beurteilen lässt. Das Auswahlgremium kann Sie unter Vorbehalt zulassen, das BA-Zeugnis müssen Sie dann erst bei Ein- bzw. Umschreibung in den Masterstudiengang beim Studierendensekretariat vorlegen.

Kann ich auch nach Ablauf der Bewerbungsfrist noch eine Bewerbung einreichen?

Bewerbungen, die nach dem 28.2. bzw. 31.8. eingehen, können noch berücksichtigt werden. Es lässt sich jedoch in diesem Fall nicht garantieren, dass die Bewerbungen so rechtzeitig bearbeitet werden, dass eine Einschreibung zum 31.3. bzw. 30.9. noch möglich ist.

Was, wenn ich die Enschreibungsfrist nicht einhalten kann?

Wenn es vor der Ein- bzw. Umschreibung beim Studierendensekretariat noch zu Verzögerungen kommt, lassen Sie die Frist nicht einfach verstreichen, sondern bitten Sie dort noch vor dem 31.3. / 30.9 um Fristverlängerung. (Ein- bzw. Umschreibungen sind ggf. noch bis zum 15.5. / 15.11. aufschiebbar.)