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BITS 2025

Außenansicht Gebäudeteil V vor blauem Himmel mit Wolken.
Außenansicht Gebäudeteil V vor blauem Himmel mit Wolken.
© Universität Bielefeld | BITS

BITS 2025

Durch die zunehmende Digitalisierung steigt der Durchdringungsgrad von IT in Hochschulen stetig. Die IT ist somit ein kritischer Erfolgsfaktor für die Universität Bielefeld. Neben der reinen Arbeitsfähigkeit in den digitalisierten Unterstützungsprozessen, muss auch dem Aspekt der zunehmenden Digitalisierung von Forschung und Wissenschaft Rechnung getragen werden.

Die Ansprüche an die IT haben sich verändert - Kundenorientierung, Kreativität, Flexibilität und innovatives Denken gewinnen an Bedeutung. Die IT soll Partner auf Augenhöhe sein, als 'Enabler' auftreten und somit den Kund*innen proaktiv mit wertschöpfenden Lösungen begegnen. Die IT nimmt eine zentrale Rolle ein und gestaltet den digitalen Wandel mit. Dafür müssen Prozesse bekannt und Anforderungen verstanden werden. Eine enge und gute Abstimmung zwischen der Universitätsleitung, den Fachbereichen und dem BITS ist dabei unverzichtbar

Um sich diesen und auch zukünftigen Herausforderungen stellen zu können, wurde durch den Prorektor für Informationsmanagement das Projekt BITS 2025 ins Leben gerufen.

Ergebnisse daraus sind weiter unten beschrieben und einzelne Handlungsfelder unter "Worum geht es?" aufgeführt.


Aktuelles

2021

In fortgeschrittener Planung (Freigabe ausstehend) befindet sich zurzeit ein Projekt zur Erhöhung der IT-Sicherheit durch Einführung der BSI-Grundschutz-Methodik an der Universität Bielefeld. Das Projekt wurde durch das Prorektorat Informationsinfrastruktur und Wirtschaft und dem Kanzler in Auftrag gegeben. Es erfolgt in enger Zusammenarbeit zwischen dem BITS, dem Dezernat DT/P und der Stabstelle Informationssicherheit und Datenschutz.

Durch die zunehmende Digitalisierung steigt der Durchdringungsgrad von Informationstechnik (IT) in Hochschulen stetig. Gleichzeitig führt diese Entwicklung zu einer erhöhten Abhängigkeit des Hochschulbetriebs in die zugrundeliegenden Informationstechniken. Hieraus resultieren steigende Anforderungen an die Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit der Daten und IT-Systeme. Diese werden allerdings durch eine zunehmende Anzahl von Angriffen bedroht. Häufigkeit, Qualität bzw. Komplexität und Auswirkungen von Schadsoftware-Angriffen nehmen auch an Hochschulen signifikant zu.

Die Wichtigkeit des Projektes ergab bereits eine Prüfung der Informationssicherheit im Jahr 2018/2019, bei der insgesamt 14 Maßnahmen identifiziert werden konnten, das derzeitige Sicherheitsniveau zu erhöhen.

Gemäß § 10 der „Vereinbarung zur Digitalisierung“ zwischen den Hochschulen des Landes NRW und dem MKW im Einvernehmen mit der DH NRW „verpflichten sich die Hochschulen anzustreben, ab 2021 die Basisabsicherung nach IT-Grundschutz-Methodik des BSI […] anzuwenden. Hiermit verbindet das MKW die Erwartung, dass alle Hochschulen zu Beginn des Jahres 2021 mit der Absicherung begonnen haben. Eine schrittweise Umsetzung ist möglich. Umsetzungsschwerpunkte sollen zunächst die Services des Rechenzentrums sowie die Verwaltungs-IT sein“. Ein angemessenes Sicherheitsniveau wird aber erst erreicht, wenn alle IT-Bereiche der Universität Bielefeld mitbetrachtet werden. Entsprechende Ideen zur Ausweitung auf Basis der Ergebnisse des Projektes existieren.

Das Ziel des aufgesetzten Projektes ist die Verbesserung der Informationssicherheit der Universität nach der Grundschutzmethodik des BSI und unter Beachtung der identifizierten Maßnahmen der T-Systems. Mittels einer Puzzle-Methodik, welche mit einem externen Sicherheitsberater entwickelt wurde, werden die Maßnahmen effizient und bedarfsgerecht umgesetzt. Dadurch soll ein höheres Sicherheitsniveau erreicht werden, welches die Basis-Absicherung und den erweiterten operativen Bereich der Informationssicherheit (Ergebnisse/ SecOps) beinhaltet

Zur Zielerfüllung und darüber hinaus zur Stärkung der Informationssicherheit an der Universität Bielefeld dienen die Teilprojekte (TP):

  • TP1: Informationssicherheitsmanagementsystem (ISMS) inkl. Planung eines Sicherheitsprozesses, sowie Erstellung und Umsetzung des Sicherheitskonzeptes
  • TP2: „Operative IT-Sicherheit“ (SecOps) zur Etablierung der BSI-Methodik.


BITS 2025 – Worum geht es?

Strategische Handlungsfelder

Im Rahmen des Projektes BITS 2025 wurden die folgenden strategischen Handlungsfelder für das BITS identifiziert:

Übersicht der acht Handlungsfelder mit Piktogrammen

Mittlerweile sind zu diesen Handlungsfeldern Projekte und Maßnahmen abgeleitet worden, von dem ein oder anderen möchten wir oben unter Aktuelles berichten.

Die strategischen Handlungsfelder im Detail

IT-Service-Management (ITSM) und IT-Service-Operation (ITSO)
Grafik: Eine Box, über der viele Symbole der IT dargestellt sind

Der IT-Betrieb muss noch stärker auf Serviceleistungen und Kundenorientierung setzen. Dazu gehören auch Maßnahmen, die es ermöglichen, dass das BITS noch flexibler auf die Anforderungen der Kund*innen reagieren kann.

Grafik:Zwei Personen unterhalten sich

Das Kommunikationskonzept des BITS muss weiter ausgearbeitet werden und auch veränderte, zielgruppenzentrierte Formate entsprechend der Kommunikationsziele adressieren. Neben dem Kund*innendialog muss auch der Partner*innendialog (z. B. mit UB und ZLL) weiter ausgestaltet werden.

Grafik:Person chattet per Bildschrim mit weiteren Personen

Ein moderner und innovativer Arbeitsplatz schafft Produktivität, Flexibilität und Zufriedenheit. Dazu müssen passende Konzepte entwickelt werden, die mit der richtigen Hardware und Tools unterstützt werden.

Grafik:Wolke

Es müssen die Grundlagen für ein eigenes, attraktives Cloud-Leistungsangebot geschaffen werden. Hierfür müssen u. a. Strategien formuliert, Bedarfe festgestellt, Architekturmodelle diskutiert und Technologieentscheidungen getroffen werden.

Grafik:Sicherheitsschild

IT-Sicherheit und Datenschutz müssen bedarfsgerecht gestaltet und weiter professionalisiert werden.

Grafik:Zwei Laptops, die sich durch Pfeilsymbole austauschen

Inhalt folgt

Grafik:Drei Personen unterhalten sich

Die Veränderung der internen Organisationskultur ist eine wichtige Voraussetzung, um die strategischen Ziele zu erreichen. Insbesondere ist es zwingend erforderlich, dass – neben den fachlichen Maßnahmen – auch Personalentwicklung und Team-Coaching mit in den Blick genommen werden.

Grafik:Glühbirne mit Zahnrädern im Inneren

Der Einsatz moderner Arbeitsmethoden ist Teil einer Kulturveränderung, muss aber als bewusster, fortlaufender Prozess verankert werden. Dazu gehört auch die proaktive Auseinandersetzung mit innovativen Technologien.


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