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Atemmeditation

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Kontakt

Amela Lendo

Raum: C3-121
Tel.: 0521 106-3332
gesundheitskurse@uni-bielefeld.de

Textdatei:

Suchen Sie sich einen ruhigen Ort, an dem Sie ungestört für eine kurze Zeit verweilen können. Legen Sie sich entweder auf den Rücken (z.B. auf eine Matte) oder nehmen Sie eine entspannte Sitzposition ein (z.B. auf dem Sofa, im Schneidersitz auf einer Matte etc.). Versuchen Sie, Ihren gesamten Körper zu entspannen, indem Sie sich noch tiefer in die Unterlage oder den Boden sinken lassen. Wenn Sie mögen, dann schließen Sie gerne die Augen oder fixieren Sie alternativ einen Punkt auf dem Boden oder an der Decke, sodass Sie ganz bei sich ankommen können.

Nehmen Sie ein paar tiefe Atemzüge und konzentrieren Sie sich dann ganz bewusst auf Ihre Atmung. Darauf, wie Ihr Atem ein- und wieder ausströmt.

Und dann versuchen Sie, wahrzunehmen, an welcher Stelle im Körper Sie Ihre Atmung am stärksten spüren können. Vielleicht ist es Ihre Bauchdecke, die sich hebt und senkt bei jedem Atemzug. Vielleicht können Sie spüren, wie sich auch Ihr Brustkorb bei jeder Ein- und Ausatmung ausdehnt und wieder zusammenzieht. Oder wie die Luft durch die Nasenlöcher ein- und auströmt.

Konzentrieren Sie sich ganz auf die Atmung und lassen Sie sich immer weiter in die Entspannung sinken. Und Sie können sich bewusst machen, dass Sie diese Form der Atemmeditation auch im Alltag jederzeit einsetzen können.

Und wenn Sie so weit sind, dann kommen Sie langsam wieder in den Raum zurück. Bewegen Sie ein bisschen Ihre Hände und Füße. Recken und strecken Sie sich und öffnen Sie die Augen.


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