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  • E05

    Mediale Dispositive des Vergleichens: Das operative Bild nach Harun Farocki  

    Szene aus dem Film Schnittstelle von Harun Farocki
    © Universität Bielefeld

Daniel Eschkötter

© Philipp Ottendörfer

Daniel Eschkötter

Mitarbeiter im Teilprojekt E05: Mediale Dispositive des Vergleichens. Das operative Bild nach Harun Farocki.

Telephone
+49 521 106-4329
Room
Gebäude X A2-213

seit Januar 2020
wissenschaftlicher Mitarbeiter im SFB »Praktiken des Vergleichens« an der Universität Bielefeld, Projekt »Mediale Vergleichsdispositive: Harun Farockis Vergleichspraktiken im medienhistorischen Kontext«

Februar 2016-Juli 2016, Mai 2017-Dezember 2017
wissenschaftlicher Mitarbeiter in der ERC-Forschungsgruppe »The Principle of Disruption«, TU Dresden

Sommersemester 2016 und 2017
Dozent am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft Uni Wien

Wintersemester 2015/16
Lehrbeauftragter am Seminar für Medienwissenschaft der Universität Basel

Sommersemester 2015
wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Medienkultur und Theater der Universität zu Köln

Mai/Juni 2014
Forschungsaufenthalt als DAAD Short Term Fellow am German Department der Princeton University, NJ

2010–2014
wissenschaftlicher Koordinator des DFG-Graduiertenkollegs »Mediale Historiographien«; wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Bauhaus-Universität Weimar

2009–2013
Mitglied im DFG-Netzwerk »Kunst und Arbeit. Zum Verhältnis von Ästhetik und Arbeitsanthropologie vom 18. bis zum 21. Jahrhundert«

2008–2010
Stipendiat am DFG-Graduiertenkolleg »Mediale Historiographien« an den Universitäten Weimar, Erfurt, Jena

Juli–Dezember 2007
Stipendiat am DFG-Graduiertenkolleg »Die Figur des Dritten« an der Universität Konstanz

Studium der Germanistik, Philosophie, Politikwissenschaft an der Uni Hamburg, Johns Hopkins University, Baltimore, USA und Westfälischen Wilhelms-Universität Münster

  • Film- und Serientheorie & -ästhetik
  • Medientheorie, Mediengeschichte, Medienanthropologie
  • Filmphantomtheorie
  • Medien und Substanzen
  • prozedurale Formen
  • Re-education als Kinokomplex
  • Theorie und Geschichte digitaler Bildvergleiche
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