skip to main contentskip to main menuskip to footer Universität Bielefeld Play Search
  • Aktuelles Kursprogramm

    © Universität Bielefeld
Switch to main content of the section

Kontakt

Amela Lendo
Raum: C3-121
Tel.: 0521 106-3332
gesund@uni-bielefeld.de

Hier finden Sie alle Informationen rund um die aktuellen ein- oder mehrstündigen Seminare bzw. Workshops zur Vermittlung von Gesundheitskompetenzen.


Seminare / Workshops

Dozentin: Dr. Sabine Meier

Zielgruppe: Beschäftigte, die die Kunst des Ausruhens - wieder - erlernen möchten.

Ziel: Das Ziel des Workshops ist es, dass jede*r Teilnehmende motiviert ist, sich so zu erholen,
wie es ihr/ihm guttut

Inhalt: Unsere Arbeit beherrschen wir bis zur Selbstaufgabe. Auf lange Sicht spüren wir, dass uns trotzdem irgendetwas fehlt, und dass „nur“ Arbeiten nicht ausreicht. Was häufig fehlt, ist der Gegenpol, das Ausruhen, die Erholung, die verbrauchte Energien wieder auflädt. Machen wir uns gemeinsam auf den Weg die Kunst des Ausruhens – wieder – zu erlernen.

✓ Erst die Arbeit, dann das Vergnügen? Die aktuelle Pausenforschung räumt auf mit
Arbeitsmythen
✓ Welche Form des Ausruhens ist für mich die richtige?


Termin & Dauer: Mittwoch, den 21.02.2024 von 10:00 - 11:30 Uhr


Ort: Online via Zoom, angemeldete Teilnehmer*innen bekommen den Zugangslink im Vorfeld von der Dozentin.

Anmeldung: Bitte melden Sie sich über den untenstehenden Link an (nutzen Sie hierfür bitte Ihre Uni-​Mailadresse).

→ Hier gehts zur Anmeldung

Dozentin: Dr. Sabine Meier

Zielgruppe: Beschäftigte, die (z.B. ungesunde) Gewohnheiten oder Verhaltensweisen verändern möchten

Ziel: Das Ziel dieses Workshops ist es, dass jede*r Teilnehmende für sich passende Self-Nudges entdeckt und entwickelt, die bei gewünschten Verhaltensänderungen motivierend wirken.

Inhalt: In diesem Webinar befassen wir uns mit einer neuen Strategie zur Veränderung des eigenen Verhaltens in eine gewünschte Richtung, beispielsweise zum Etablieren gewollter oder zum Ablegen ungünstiger Angewohnheiten. Als eine Möglichkeit, solche Verhaltensänderungen von Menschen zu unterstützen, hat sich das sogenannte „Nudging“ etabliert. Nudging bedeutet so viel wie „anstupsen“. Diese „Anstupser“, oder auch „Nudges“ genannt, sind kleine zielgerichtete Impulse, die das Verhalten schrittweise und nachhaltig beeinflussen.

Beim Self-Nudging werden diese Erkenntnisse ebenfalls eingesetzt. Dadurch, dass wir uns selbst „anstupsen“, entfallen auch eventuelle Bedenken hinsichtlich einer Manipulation.

Nach der Begriffsklärung werden die vier verschiedenen Methoden des Self-Nudgings anhand vielfältiger Beispiele vorgestellt, so dass jede*r Teilnehmende in der Lage ist, eine eigene Entscheidungsarchitektur zu gestalten.


Termin & Dauer: Mittwoch, den 06.03.2024 von 09:00 - 12:00 Uhr


Ort: Online via Zoom, angemeldete Teilnehmer*innen bekommen den Zugangslink im Vorfeld von der Dozentin.

Anmeldung: Bitte melden Sie sich über den untenstehenden Link an (nutzen Sie hierfür bitte Ihre Uni-​Mailadresse).

→ Hier gehts zur Anmeldung

Dozentin: Waltraud Friedrich

Ziele & Inhalte: In einer Zeit in der berufliche und private Ansprüche hoch hängen und es kaum noch krisenfreie Zonen gibt, sind besondere Fähigkeiten gefragt, um auch widrige Umstände im Arbeitsalltag psychisch stabil und gesund zu überstehen. Weltweit wurden Eigenschaften identifiziert, die als Resilienz bezeichnet werden.

Manche Menschen überstehen Krisen wie Stehaufmenschen. Alles, was sie trifft, wirft sie nur kurz aus der Bahn und gibt ihnen dann neue Impulse. Schnell finden sie selbst bei größeren Herausforderungen in ihr Gleichgewicht zurück. Diese Fähigkeiten können trainiert werden. Im Workshop erleben Sie bewusst Ihre Kraftquellen und erfahren Stärkung für Ihren Arbeitsalltag. Sie wenden die sieben Säulen der Resilienz an und verstehen die Auswirkungen unserer aktuell hohen Anforderungen auf unseren Körper.

Dieser Workshop schafft Wissen über die Stärkung der eigenen Widerstandskraft und bietet Möglichkeiten, Erschöpfung und Ausbrennen zu mildern oder zu verhindern. Sie erlernen Anwendungsmethoden in Form von Micro-Habits, Embodimenttechniken und Körperankern, die Sie im Alltag nutzen können, um sich zu stabilisieren und Stress entgegen zu wirken. So stärken Sie Ihre Selbstfürsorge und emotionale Intelligenz. Für die Zukunft entwickeln Sie nach der Methode des Züricher Ressourcenmodells ein Motto, das Sie unterstützt.

Als Beraterin und Moderatorin gibt die Dozentin Impulse und erkläre theoretische Hintergründe. Sie arbeiten im Austausch mit den anderen Teilnehmer*innen. So können Sie Gleichgesinnte finden und sich selbst reflektieren. Gerne geht die Dozentin auf Ihre Wünsche ein. Im Vorfeld des Workshops haben Sie die Möglichkeit, Ihre Themen zu nennen, die die Dozentin anonymisiert im Workshop ansprechen wird und die der Vorbereitung dienen. Hierzu erhalten Sie nach Ihrer Anmeldung eine E-Mail.


Termin & Dauer: Mi./Do., den 20.03. + 21.03.2024 von 09:00 - 12:30 Uhr


Ort: Seminarraum C3-137

Anmeldung: Bitte melden Sie sich über den untenstehenden Link an (nutzen Sie hierfür bitte Ihre Uni-​Mailadresse).

→ Hier gehts zur Anmeldung

Dozentin: Waltraud Friedrich

Ziele & Inhalte: Nach Kristin Neff „Selbstmitgefühl – Wie wir uns mit unseren Schwächen versöhnen und uns selbst der*die beste Freund*in werden“ Christopher Germer „Wie man sich von destruktiven Gedanken und Gefühlen befreit“

Fettnäpfchen betreten und Fehler machen sind etwas Urmenschliches und gehören dazu, wenn wir uns entwickeln wollen. Leider können wir in der Regel nicht akzeptieren, dass etwas schiefläuft. Wir schämen uns z. B. und werden selbstkritisch. Wie in einer Art Selbstdemontage üben wir heftigste Kritik an uns. Oft sogar kritischer und vernichtender, als andere es tun würden. Diese Bewertungsspiralen blockieren uns und berauben uns unserer Handlungsmöglichkeiten. Wir sind damit beschäftigt, „uns wieder in Ordnung“ zu bringen und machen damit manches noch schlimmer. Doch: Wir können lernen, uns aus der Falle destruktiver Gedanken und schwieriger Gefühle der Selbstverachtung zu befreien. Schon ein Moment, in dem wir mitfühlend mit uns umgehen, kann unseren Tag verändern. Selbstachtung können wir von innen stärken und gesünder leben. Techniken, sich selbst zu regulieren und Gedanken zu steuern können trainiert werden -statt Selbstkritik – Selbstmitgefühl und somit Selbstakzeptanz und innere Stärke entwickeln. Anhand unterschiedlicher Impulse erhalten Sie die Möglichkeit, im Austausch mit anderen Seminarteilnehmer*innen Ihre Muster zu analysieren und Strategien für sich zu erkunden, um Selbstakzeptanz zu entwickeln.

Themen im Seminar sind:

  • Welche Werte/Glaubenssätze beschäftigen mich in der Selbstkritik?
  • Wie verlasse ich Missbilligung und Verurteilung meiner Fehler und Schwächen?
  • Wie finde ich zu einem wertschätzenden Umgang mit mir selbst?
  • Wie entwickele ich Akzeptanz und Anerkennung der Dinge, wie sie sind, ohne wertende Selbstverurteilung?
  • Welche inneren Bilder helfen mir, eine im Grundsatz freundliche Einstellung zu mir aufzubauen?

Eine positive Einstellung zu sich selbst und den eigenen Herausforderungen stärkt Ihre psychische Gesundheit, verhilft zu mehr Gelassenheit und damit zu größerer Problemlösekompetenz. Kristin Neff: „Wir schließen Freundschaft mit dem wichtigsten Menschen in unserem Leben: uns selbst“


Termin & Dauer: Mi./Do.., den 10.04. + 11.04.2024 von 09:00 - 12:30 Uhr


Ort: Seminarraum C3-137

Anmeldung: Bitte melden Sie sich über den untenstehenden Link an (nutzen Sie hierfür bitte Ihre Uni-​Mailadresse).

→ Hier gehts zur Anmeldung


back to top