
Kommendes 2025/26
Literarischer Antisemitismus, Literaturhaus München am 25. Januar um 16:00: Ethel Matala de Mazza (Humboldt-Universität Berlin) & Mona Körte (Universität Bielefeld) diskutieren anhand ausgewählter Textpassagen im Rahmen der „Literarischen Woche gegen Antisemitismus“
Bürokratisch gewendeter Voyeurismus. Zu Albert Drachs „Protokoll-Imitaten“. Vortrag am 11. Februar 2025 auf dem Workshop „Die Bürokratie des Büchermachens“, Berlin, im Rahmen des Projekts „Verborgen, Verkannt, Vergessen. Negative Zirkulation in der Literatur“ der Research Area 4 „Literary Currencies“ am EXC 2020 „Temporal Communities“, Freie Universität Berlin. Organisation: Irine Beridze (Tbilisi) und Susanne Strätling (FU Berlin).
Workshop (Organisation und Vortrag): „Verlust, Gedächtnis, Wiedergutmachung. Autobiographische Versuche“ am Käte Hamburger-Kolleg (CURE) an der Universität des Saarlandes am 20. Februar 2025
Sinn und Klang, Einklang im Unsinn. Zur translingualen Dichtung von Uljana Wolf und Ilse Aichinger. Vortrag am 26. Februar auf der Konferenz „Kreativität zwischen Sinn, Klang und visuellem Eindruck. Perspektiven auf den lyrischen Text“, vom 24.-27. Februar 2025, Villa Vigoni.
Pässe lesen. Sprachlehren der Grenze. Vortrag am 11. März auf der internationalen Tagung „Grauzonen – Zones grises – Grauzonen“ vom 11.-13. März 2025 an der Humboldt-Universität zu Berlin.
ars memoria im 21. Jahrhundert. Vortrag am 12. Juni auf der internationalen Tagung „Kollektives Gedächtnis in Frage: Erinnerungsnarrative und deutsche Identitäten“, vom 12.-13. Juni 2025 an der Université de Tours.
Komplizierte Texte um 1800, 1900 und 2000. Vortrag von Mona Körte und Ethel Matala de Mazza auf der Tagung „Zur Sprache bringen: Antisemitismus in Literaturausstellungen“, 2. Wiepersdorfer Forum, Schloss Wiepersdorf, vom 2. -4. Juli 2025.
War of words: On arguing and its variations. Vortrag am 02.10.2025 auf der Tagung „Cultural Ways of Dealing with Conflicts: Political, Aesthetic and Pedagogical Perspectives“, vom 30.9.-02.10. am Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF), Universität Bielefeld.
Durch ein Jahrhundert gehen. Schweigen und Reden. Kuratierte Ausstellung zum Werk von Ulrike Draesner im Literaturhaus Stuttgart, gemeinsam mit Ulrike Draesner und Erwin Krottenthaler (stellvertr. Leiter des Literaturhauses Stuttgart), Eröffnung am 13.09.2023.
Kollektivsingulare in der Sprache des Antisemitismus. Vortrag und Leitung des Panels " Die Konstruktion antijüdischer 'Fakten': Die Sprache des Antisemitismus im 19. und 20. Jahrhundert " zus. mit Nicolas Berg auf dem 54. Historikertag 2023 zu „Fragile Fakten“, Leipzig, 19.–22.09.2023.
Strafende Blicke. Zu Fahndungsfoto und Phantombild zwischen Forensik und Kunst. Vortrag auf dem Workshop "Naming, Blaming, Shaming. Historische Tiefenbohrungen und aktuelle Beobachtungen zu Schmähpraktiken vom Zeitalter der Kritik bis zu den Sozialen Medien". Veranstaltet vom EXC 2020 "Temporal Communities: Doing Literature in a Global Perspective", FU Berlin, 26.–27.10.2023.
Die Marginalie als Zuflucht. Buchführen in Ghetto und KZ. Vortrag auf dem Workshop "Zufluchten des Schreibens" am Nachwuchskolleg "Texte. Zeichen. Medien" am Seminar für Literaturwissenschaft der Universität Erfurt, 10.11.2023.
Aufruhr verzeichnen: Dissenz als produktive Kategorie. Vortrag auf der Tagung "Literatur im Streit / règlement des litiges", Auftakt einer Kooperation mit der Université Aix-Marseille, Aix-en-Provence, 30.11.–02.12.2023.
The Negation of Face. A Reading of Robert Antelme’s L'espèce humaine. Vortrag im Rahmen der Jahrestagung der Schweizerischen Gesellschaft für AVL "Visages perturbés - Disturbed Faces - Verstörte Gesichter", Universität Genf, 03.–05.11.2022.
Was auf dem Spiel steht. Zu Formen administrativen Handelns in der Literatur. Vortrag im Rahmen der Internationalen Tagung "ad acta", Universität Wien, 17.–19.11.2022.
‚allzu zeitgebunden und allzusehr von der Gegenwart bestimmt‘? Das Exil als Klassiker begründendes Element (Erich Auerbach, Käte Hamburger). Vortrag im Rahmen des Workshops „Klassik(er) heute / Les classique(s) aujourd’hui / Classic(s) today“ der Forschungseinheit ECHANGES (Aix-Marseille Université) in Zusammenarbeit mit dem Centre franco-allemand de Provence, Aix-en-Provence, vom 13.–14.10.2022.
Internationale Tagung "Pronomen. Ansätze einer interdisziplinären Grammatik der Person". Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) Bielefeld, 19.–20.10.2022 [gem. mit Elisa Ronzheimer und Sebastian Schönbeck].
Gerichtsreportage als kleine Form. Vortrag im Rahmen der Tagung „Aber es wurde.“ Zur Wiederentdeckung Gabriele Tergits (1894–1982), Deutsches Literaturarchiv Marbach, 20.–22.10.2022.
Arbeit an der Wörtlichkeit. Zur Produktivität des Verlesens und ihrer Bändigung durch Vergleich. Vortrag im Rahmen des Workshops am Sonderforschungsbereich 1288 Praktiken des Vergleichens „Vergleichendes Lesen. Praktiken des Vergleichens in Literaturwissenschaft und Literaturkritik“, Universität Bielefeld, 22.–23.09.2022.
Unfreiwillige Mobilität, Shared Cities, Transitional Objects: Städte und jüdische Kindertransporte in Literatur und Kunst. Seminar im Rahmen des Stipendiat:innen-Kulturprogramms der Konrad Adenauer-Stiftung, 22.–27.08.2022.
Orte und Räume, Sektion: Raumbezogene Gattungen. Vortrag auf der Internationalen Konferenz „Deutschsprachig-jüdische Literatur – Probleme und Potenziale eines neuen Zugangs in Paradigmen“, Universität Basel, 10.–12.07.2022.
Unversöhnlich? Zur produktiven Kraft des Partikels "un". Vortrag auf der Tagung "Un-/Versöhnlichkeit - Kritische Erinnerungskulturen der dritten Generation", Jüdisches Museum Frankfurt, 10.–11.04.2022.
Der Kreis um den Buchstaben 'J'. G.-A. Goldschmidts Zweisprachigkeit. Konferenz: „Vor lauter Schuld. Schuldverstrickungen im gegenwärtigen Erinnerungsdiskurs“, veranstaltet vom Zentralrat der Juden in Deutschland, Frankfurt am Main, 09.–11.03.2022 (ursprünglicher Termin: 17.–19.03.2021).
Im Muster der Spirale. Zu Ulrike Draesners Roman „Spiele“. Vortrag auf der Tagung "Das Werk von Ulrike Draesner", Universität Breslau, 21. und 22.01.2022.
Unverhohlen – Zu einer philologischen Liaison von Sprache und Rache. Vortrag auf dem Workshop „Un - Philologie, Übersetzung, Literatur, Psychoanalyse“, in Kooperation mit RISS. Zeitschrift für Psychoanalyse, Goethe-Universität Frankfurt, Institut für AVL, Rutgers University, Department of German, FU Berlin, Peter Szondi-Institut, 16.07.2021.