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Aktuelle Veröffentlichungen

Wechselwörter. Personalpronomen in Bewegung. Beiheft zur Zeitschrift für deutsche Philologie 26. Hg. v. Mona Körte, Elisa Ronzheimer und Sebastian Schönbeck

Mona Körte, Elisa Ronzheimer und Sebastian Schönbeck (Hg.): Wechselwörter. Personalpronomen in Bewegung. Beiheft zur Zeitschrift für deutsche Philologie 26. Berlin (Erich Schmidt) 2025. 

  • vertere, pervertere. Palindromtechniken zwischen Vers und Prosa. In: Judith Kasper, Cornelia Zumbusch (Hg.): Vers und Prosa. Differenz – Interaktion – Interferenz, Stuttgart (Metzler) 2025, S. 441-461. [im Druck]. 
  • Chronik. In: Angela Oster (Hg.): Handbuch Roland Barthes. Leben – Werk – Wirkung. Stuttgart (Metzler) 2025, S. 362-369. 
  • Little Nobodies. Eine Einleitung [zus. mit Elisa Ronzheimer und Sebastian Schönbeck. In: Mona Körte, Elisa Ronzheimer, Sebastian Schönbeck (Hg.): Wechselwörter. Personalpronomen in Bewegung, (Erich Schmidt) Berlin 2025, S. 7-15.
  • Zerstören. In: Stephan Kammer und Klaus Müller-Wille (Hg.): Literatur & Philologie. Handbuch zur kulturwissenschaftlichen Philologie, Berlin/Boston (de Gruyter) 2025 [in Vorbereitung].
  • The Negation of Face. A Reading of Robert Antelmes L'espèce humaine. In: Colloquium Helveticum. Swiss Review of General and Comparative Literature, peer-review: Visages perturbés / Disturbed Faces, 52 (2024), hg. von Evelyn Dueck und Guillemette Bolens, S. 131-144.
  • Im Muster der Spirale. Zu Ulrike Draesners „Spiele“. In: Monika Wolting und Oliver Ruf (Hg.): Gegenwart aufnehmen. Zum Werk und Wirken von Ulrike Draesners, Paderborn (Fink) 2024, S. 95–106.
  • Arbeit an der Wörtlichkeit. Zur Produktivität des Verlesens und ihrer Wirkung im Vergleich. In: Elisa Ronzheimer und Christina Petzold (Hg.): Vergleichendes Lesen. Praktiken des Vergleichens in Literaturwissenschaft und Literaturkritik, Bielefeld (Bielefeld University Press) 2024, S. 217–233.
Aufruhr verzeichnen. 26. literaturwissenschaftliche Einsprüche. Hg. v. Dorit Funke, Mona Körte, Marius Littschwager, Joachim Michael, Nils Rottschäfer [im Druck]

Dorit Funke, Mona Körte, Marius Littschwager, Joachim Michael, Nils Rottschäfer (Hg.): Aufruhr verZeichnen. 26 literaturwissenschaftliche Einsprüche. Düsseldorf (CW Leske) 2023.

Kommendes 2025/26

  • 01.11.2025 DFG-Projektbeginn „Pass pro toto. Amtliche und poetische Narrative der Person“, Leitung: Mona Körte
  • Workshop im Rahmen des Projekts: ‚Person auf Papier'. Identifizieren, Unsichtbarmachen und Anonymisieren als literarische Praxis, Schloss Wiepersdorf vom 20.–22. Mai 2026
  • Zur Phänomenologie der persona. Versuch über die „Norbert Elias-Lectures“, Vortrag auf dem Workshop „GELEHRSAMKEIT. Letzte Orientierungsversuche angesichts eines obsoleten Phänomens in den Geisteswissenschaften“, KWI Essen 22.–23. Januar 2026
  • Identifikation im Kleinformat. Versuch über Pässe. Vortrag am Leibniz-Zentrum für Literatur- und Kulturforschung Berlin, 4. Februar 2026
  • Lecture-Performance mit Ethel Matala de Mazza, am 8. Februar 2026 in den Münchner Kammerspielen
  • Palindromitis: Wo sich retrograde Formexperimente Freiheiten nehmen, Vortrag auf der Konferenz „Die Freiheit der Formen – literarisch, ästhetisch, politisch", vom 18.–19. Juni 2026 an der Universität Bonn
  • Bewilligung des Projekts „Pass pro toto. Amtliche und poetische Narrative der Person“ durch die DFG, Leitung: Mona Körte. 
  • Literarischer Antisemitismus, Literaturhaus München am 25. Januar um 16:00: Ethel Matala de Mazza (Humboldt-Universität Berlin) & Mona Körte (Universität Bielefeld) diskutieren anhand ausgewählter Textpassagen im Rahmen der „Literarischen Woche gegen Antisemitismus“

  • Bürokratisch gewendeter Voyeurismus. Zu Albert Drachs „Protokoll-Imitaten“. Vortrag am 11. Februar 2025 auf dem Workshop „Die Bürokratie des Büchermachens“, Berlin, im Rahmen des Projekts „Verborgen, Verkannt, Vergessen. Negative Zirkulation in der Literatur“ der Research Area 4 „Literary Currencies“ am EXC 2020 „Temporal Communities“, Freie Universität Berlin. Organisation: Irine Beridze (Tbilisi) und Susanne Strätling (FU Berlin).

  • Workshop (Organisation und Vortrag): „Verlust, Gedächtnis, Wiedergutmachung. Autobiographische Versuche“ am Käte Hamburger-Kolleg (CURE) an der Universität des Saarlandes am 20. Februar 2025

  • Sinn und Klang, Einklang im Unsinn. Zur translingualen Dichtung von Uljana Wolf und Ilse Aichinger. Vortrag am 26. Februar auf der Konferenz „Kreativität zwischen Sinn, Klang und visuellem Eindruck. Perspektiven auf den lyrischen Text“, vom 24.-27. Februar 2025, Villa Vigoni.

  • Pässe lesen. Sprachlehren der Grenze. Vortrag am 11. März auf der internationalen Tagung „Grauzonen – Zones grises – Grauzonen“ vom 11.-13. März 2025 an der Humboldt-Universität zu Berlin.

  • ars memoria im 21. Jahrhundert. Vortrag am 12. Juni auf der internationalen Tagung „Kollektives Gedächtnis in Frage: Erinnerungsnarrative und deutsche Identitäten“, vom 12.-13. Juni 2025 an der Université de Tours.

  • Komplizierte Texte um 1800, 1900 und 2000. Vortrag von Mona Körte und Ethel Matala de Mazza auf der Tagung „Zur Sprache bringen: Antisemitismus in Literaturausstellungen“, 2. Wiepersdorfer Forum, Schloss Wiepersdorf, vom 2. -4. Juli 2025.

  • War of words: On arguing and its variations. Vortrag am 02.10.2025 auf der Tagung „Cultural Ways of Dealing with Conflicts: Political, Aesthetic and Pedagogical Perspectives“, vom 30.9.-02.10. am Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF), Universität Bielefeld.

  • Käte Hamburger Lecture: Gekappte Denkräume. Die vielen Leben der Käte Hamburger am 20. November 2024 an der Universität des Saarlandes
  • Sprache als Mutter der Erinnerung. Vortrag zum Holocaust Remembrance Day 2024, Intitute of Jewish Studies, University of Antwerp/Belgien, 13.02.2024.
  • Verfestigung, Auflösung: Zu Peter Szondis Traktat Über philologische Erkenntnis. Vortrag auf dem 1. Workshop des Dahlem Humanities Netzwerks „Philologie als Provokation“, organisiert von Melane Möller und Kai Bremer, FU Berlin, 12.–14.03.2024.
  • Literarische retrogradatio. Palindromtechniken zwischen Vers und Prosa. Vortrag auf dem Literaturwissenschaftlichen DFG-Symposion zu „Vers und Prosa. Differenz – Interaktion – Interferenz“, Villa Vigoni, 02.09.–07.09.2024.

  • Forschungscolloquium Gegenwartsliteratur. Alfred Krupp-Wissenschaftskolleg Greifswald, 23.–24.02.2023. Wissenschaftliche Leitung zusammen mit Prof Dr. Klaus-Michael Bogdal (Bielefeld), Prof. Dr. Matthias Lorenz (Hannover), Prof. Dr. Annegret Pelz (Wien), Prof. Dr. Eckhard Schumacher (Greifswald).​
  • Spiele der Grammatik: Wo Pronomen stehen. Panel und Vorträge von Mona Körte, Elisa Ronzheimer und Sebastian Schönbeck auf XIX. Tagung der Deutschen Gesellschaft für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft zum Thema „ Zwischenspiele “, Universität Potsdam, 30.05.–02.06.2023.
  • Fremdwörter aufsammeln. Grenzverkehr in Ilse Aichingers Kurzprosa mit einem Blick auf Uljana Wolf. Vortrag im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Sammeln Lesen Denken – Collection, configuration, pensée critique", Virtuelle Ateliers am Centre Marc Bloch, Berlin, 03.06.2021 (auf YouTube freigeschaltet seit 21.03.2023).
  • Durch ein Jahrhundert gehen. Schweigen und Reden. Kuratierte Ausstellung zum Werk von Ulrike Draesner im Literaturhaus Stuttgart, gemeinsam mit Ulrike Draesner und Erwin Krottenthaler (stellvertr. Leiter des Literaturhauses Stuttgart), Eröffnung am 13.09.2023.

  • Kollektivsingulare in der Sprache des Antisemitismus. Vortrag und Leitung des Panels " Die Konstruktion antijüdischer 'Fakten': Die Sprache des Antisemitismus im 19. und 20. Jahrhundert " zus. mit Nicolas Berg auf dem 54. Historikertag 2023 zu „Fragile Fakten“, Leipzig, 19.–22.09.2023.

  • Strafende Blicke. Zu Fahndungsfoto und Phantombild zwischen Forensik und Kunst. Vortrag auf dem Workshop "Naming, Blaming, Shaming. Historische Tiefenbohrungen und aktuelle Beobachtungen zu Schmähpraktiken vom Zeitalter der Kritik bis zu den Sozialen Medien". Veranstaltet vom EXC 2020 "Temporal Communities: Doing Literature in a Global Perspective", FU Berlin, 26.–27.10.2023.

  • Die Marginalie als Zuflucht. Buchführen in Ghetto und KZ. Vortrag auf dem Workshop "Zufluchten des Schreibens" am Nachwuchskolleg "Texte. Zeichen. Medien" am Seminar für Literaturwissenschaft der Universität Erfurt, 10.11.2023.

  • Aufruhr verzeichnen: Dissenz als produktive Kategorie. Vortrag auf der Tagung "Literatur im Streit / règlement des litiges", Auftakt einer Kooperation mit der Université Aix-Marseille, Aix-en-Provence, 30.11.–02.12.2023.

  • The Negation of Face. A Reading of Robert Antelme’s L'espèce humaine. Vortrag im Rahmen der Jahrestagung der Schweizerischen Gesellschaft für AVL "Visages perturbés - Disturbed Faces - Verstörte Gesichter", Universität Genf, 03.–05.11.2022.

  • Was auf dem Spiel steht. Zu Formen administrativen Handelns in der Literatur. Vortrag im Rahmen der Internationalen Tagung "ad acta", Universität Wien, 17.–19.11.2022.

  • ‚allzu zeitgebunden und allzusehr von der Gegenwart bestimmt‘? Das Exil als Klassiker begründendes Element (Erich Auerbach, Käte Hamburger). Vortrag im Rahmen des Workshops „Klassik(er) heute / Les classique(s) aujourd’hui / Classic(s) today“ der Forschungseinheit ECHANGES (Aix-Marseille Université) in Zusammenarbeit mit dem Centre franco-allemand de Provence, Aix-en-Provence, vom 13.–14.10.2022.

  • Internationale Tagung "Pronomen. Ansätze einer interdisziplinären Grammatik der Person". Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) Bielefeld, 19.–20.10.2022 [gem. mit Elisa Ronzheimer und Sebastian Schönbeck].

  • Gerichtsreportage als kleine Form. Vortrag im Rahmen der Tagung „Aber es wurde.“ Zur Wiederentdeckung Gabriele Tergits (1894–1982), Deutsches Literaturarchiv Marbach, 20.–22.10.2022.

  • Arbeit an der Wörtlichkeit. Zur Produktivität des Verlesens und ihrer Bändigung durch Vergleich. Vortrag im Rahmen des Workshops am Sonderforschungsbereich 1288 Praktiken des Vergleichens „Vergleichendes Lesen. Praktiken des Vergleichens in Literaturwissenschaft und Literaturkritik“, Universität Bielefeld, 22.–23.09.2022.

  • Unfreiwillige Mobilität, Shared Cities, Transitional Objects: Städte und jüdische Kindertransporte in Literatur und Kunst. Seminar im Rahmen des Stipendiat:innen-Kulturprogramms der Konrad Adenauer-Stiftung, 22.–27.08.2022.

  • Orte und Räume, Sektion: Raumbezogene Gattungen. Vortrag auf der Internationalen Konferenz „Deutschsprachig-jüdische Literatur – Probleme und Potenziale eines neuen Zugangs in Paradigmen“, Universität Basel, 10.–12.07.2022.

  • Unversöhnlich? Zur produktiven Kraft des Partikels "un". Vortrag auf der Tagung "Un-/Versöhnlichkeit - Kritische Erinnerungskulturen der dritten Generation", Jüdisches Museum Frankfurt, 10.–11.04.2022.

  • Der Kreis um den Buchstaben 'J'. G.-A. Goldschmidts Zweisprachigkeit. Konferenz: „Vor lauter Schuld. Schuldverstrickungen im gegenwärtigen Erinnerungsdiskurs“, veranstaltet vom Zentralrat der Juden in Deutschland, Frankfurt am Main, 09.–11.03.2022 (ursprünglicher Termin: 17.–19.03.2021).

  • Im Muster der Spirale. Zu Ulrike Draesners Roman „Spiele“. Vortrag auf der Tagung "Das Werk von Ulrike Draesner", Universität Breslau, 21. und 22.01.2022.


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