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Publikationen

© Universität Bielefeld

Publikationen

  • ​Randgänge des Gesichts. Kritische Perspektikven auf Sichtbarkeit und Entzug, Paderborn (Fink) 2017 [zus. mit Judith E. Weiss].
  • Blatt für Blatt. Text, Tod und Erinnerung bei Thomas Bernhard und Imre Kertész, Graz (Leykam) 2012.

  • Essbare Lettern, brennendes Buch. Schriftvernichtung in der Literatur der Neuzeit, München (Fink) 2012 [Habilitation].

  • Die Uneinholbarkeit des Verfolgten. Der Ewige Jude in der literarischen Phantastik, Frankfurt/Main (Campus) 2000 [Dissertation].

  • Wechselwörter. Personalpronomen in Bewegung. Beiheft zur Zeitschrift für deutsche Philologie 26. Berlin (Erich Schmidt) 2025 [zus. mit Elisa Ronzheimer und Sebastian Schönbeck] – erscheint am 01.03.2025 

  • Aufruhr verZeichnen. 26 literaturwissenschaftliche Einsprüche. Düsseldorf (CW Leske) 2023 [zus. mit Dorit Funke, Marius Littschwager, Joachim Michael u. Nils Rottschäfer] – im Druck.

  • Rückwärtsvorgänge. Retrogrades Erzählen in Literatur, Kunst und Wissenschaft. Zeitschrift für deutsche Philologie. Sonderheft zum Band 138, Berlin (Erich Schmidt) 2019.

  • ​Ding Ding Ding. Heimsuchung und Haushaltung (Themenheft). Kultur & Gespenster Nr. 17, Hamburg (Texte) 2016.
  • Mythen des Alltags – Mythologies. Roland Barthes’ Klassiker der Kulturwissenschaften, Berlin (Kadmos) 2014 [zus. mit Anne-Kathrin Reulecke].
  • Inventing Faces. Rhetorics of Portraiture between Renaissance and Modernism, Berlin (Dt. Kunstverlag) 2013 [zus. mit Ruben Rebmann, Judith E. Weiss und Stefan Weppelmann].

  • Gesichtsauflösungen . Berlin (ZfL) 2013 [zus. mit Judith E. Weiss].
  • Verbergen – Überschreiben – Zerreißen. Formen der Bücherzerstörung in Literatur, Kunst und Religion, Berlin (Erich Schmidt) 2007 [zus. mit Cornelia Ortlieb].
  • Antisemitismusforschung in den Wissenschaften, Berlin (Metropol) 2004 [zus. mit Werner Bergmann].

  • Rettung im Holocaust. Bedingungen und Erfahrungen des Überlebens, Berlin (Metropol) 2001 [zus. mit Wolfgang Benz].

  • Ahasvers Spur: Dichtungen und Dokumente vom „Ewigen Juden“, Leipzig (Reclam) 1995 [zus. mit Robert Stockhammer].

 

Reihenherausgeberschaften

  • Mona Körte, Matthias N. Lorenz (Hg.): „Figurationen des Anderen – Literatur- und kulturwissenschaftliche Studien“ im Aisthesis Verlag, Bielefeld.
    • Bd. 5: Urania Milevski: Stimmen und Räume der Gewalt. Erzählen von Vergewaltigung in der Gegenwartsliteratur, Bielefeld (Aisthesis) 2016.
    • Bd. 4: Monika Behravesh: Migration und Erinnerung in der deutschsprachigen interkulturellen Literatur, Bielefeld (Aisthesis) 2016.
    • Bd. 3: Yahya Elsaghe: Max Frisch und das Zweite Gebot. Relektüren von Andorra und Homo Faber, Bielefeld (Aisthesis) 2013.
    • Bd. 2: Julian Reidy: Rekonstruktion und Entheroisierung. Paradigmen des ‚Generationenromans‘ in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur, Bielefeld (Aisthesis) 2013.
    • Bd. 1: Franziska Schößler: Börsenfieber und Kaufrausch. Ökonomie, Rasse und Geschlecht bei Theodor Fontane, Heinrich Mann, Thomas Mann, Emile Zola und Arthur Schnitzler, Bielefeld (Aisthesis) 2009.
  • Benjamin Orlove: Die Erfindung meines Vaters. Übersetzung aus dem Amerikanischen und Epilog von Mona Körte, Berlin (Metropol) 2003.
  • Robert Goldmann: Flucht in die Welt. Ein Lebensweg nach New York. Übersetzung aus dem Englischen von Mona Körte, Frankfurt/Main (Fischer) 1996.

  • Renata Yesner: Jeder Tag war Jom Kippur. Eine Kindheit im Ghetto und KZ. Herausgabe, Übersetzung aus dem Englischen und Nachwort von Mona Körte, Frankfurt/Main (Fischer) 1995 [Zweite Auflage 2018].

  • vertere, pervertere. Palindromtechniken zwischen Vers und Prosa. In: Judith Kasper, Cornelia Zumbusch (Hg.): Vers und Prosa. Differenz – Interaktion – Interferenz, Stuttgart (Metzler) 2025 [in Vorbereitung]. 

  • Arbeit an der Wörtlichkeit. Zur Produktivität des Verlesens und ihrer Wirkung im Vergleich. In: Elisa Ronzheimer und Christina Petzold (Hg.): Vergleichendes Lesen. Praktiken des Vergleichens in Literaturwissenschaft und Literaturkritik, Bielefeld (Bielefeld University Press) 2024, S. 217–233.
  • Xenophil-ologie oder: Vergnügen am Stolpern, in: Dorit Funke, Mona Körte, Marius Littschwager, Joachim Michael, Nils Rottschäfer (Hg.): Aufruhr Verzeichnen. 26 literaturwissenschaftliche Einsprüche, Düsseldorf (C.W. Leske) 2023, S. 43–55.
  • Survivals – Diverses. Weltliteratur als ethnologisches Projekt, in: Sebastian Schönbeck, Magdalena Hülscher (Hg.): Diversität und Darstellung. Zugehörigkeit und Ausgrenzung im Literaturmuseum und in den Literaturwissenschaften (Edition Museum), Bielefeld (Transkript) 2023, S. 43–60.
  • Im Muster der Spirale. Zu Ulrike Draesners „Spiele“. In: Monika Wolting und Oliver Ruf (Hg.): Gegenwart aufnehmen. Zum Werk und Wirken von Ulrike Draesners, Paderborn (Fink) 2024, S. 95–106.
  • Relektüre als Paradigma. Zum widerspenstigen Sonderzeichen zwischen deutsch und jüdisch. In: Andreas Mauz und Daniel Weidner (Hg.): Literatur und Religion. Paradigmen der Forschung, Berlin (Springer) 2023, S. 157–176.
  • Von der Hand in den Mund. Das gegessene Schriftstück als Veto in Literatur und Film. In: Faline Eberling, Eva Paetzold und Maria Schaller (Hg.): Einverleibungen, Berlin (Reimers) 2021, S. 43–64.
  • Erzähldurst, Vershunger. Das Drama der Rede in Dante Alighieris „Inferno“. In: Anne-​Kathrin Reulecke und Johanna Zeisberg (Hg.): Mit den Toten sprechen: Jenseitsnarrative in Literatur und Kunst der Gegenwart. Köln (Böhlau) 2021, S. 49–64.
  • Das taube Ohr der Sprache. Zu Ilse Aichingers Kurzprosa „Meine Sprache und ich“. In: Hans-Joachim Hahn, Gerald Lamprecht und Olaf Terpitz (Hg.): Studien zur deutschsprachig-jüdischen Literatur und Kultur. Standortbestimmungen eines transdisziplinären Forschungsfeldes, Wien/Köln/Weimar (Böhlau) 2020, S. 77–90.
  • Dante im Porträt: Zur ‚veloziferischen‘ Disposition ikonischer Bilder. In: Paula Wojcik, Stefan Matuschek, Sophie Picard und Monika Wolting (Hg.): Klassik als kulturelle Praxis. Funktional, intermedial, transkulturell, Berlin u.a. (de Gruyter) 2019, S. 205–224.
  • Blutige Bühne? Kabinettskrieg und Frauenzimmer in Lessings „Minna von Barnhelm“. In: Michael Auer und Claude Haas (Hg.): Kriegstheater. Darstellungen von Krieg, Kampf und Schlacht in Drama und Theater seit der Antike. Stuttgart (Metzler) 2018, S. 143–157.
  • Literarische Zeugenschaft der Shoah – Frühe Prosa über den Genozid. In: Bettina Bannasch und Hans-Joachim Hahn (Hg.): Darstellen, Vermitteln, Aneignen. Gegenwärtige Reflexionen des Holocaust, Göttingen (Vienna University Press) 2018, S. 29–50.
  • Pass pro toto. European-Jewish Responses to State Narratives of Personhood. In: Marc Silberman, Venkat Mani (Hg.): Back to the Future. Tradition and Innovation in German Studies, Frankfurt (P. Lang) 2018, S. 63-86.
  • Faux Ami / Falscher Freund. In: Falko Schmieder und Georg Toepfer (Hg.): Wörter aus der Fremde: Begriffsgeschichte als Übersetzungsgeschichte, Berlin (Kadmos) 2017, S. 86–90.
  • Passfoto. Das Ausweisbild als pars pro toto. In: Sigrid Weigel (Hg.): Das Gesicht. Bilder, Medien, Formate, Göttingen (Wallstein) 2017, S. 100–106.
  • Das potenzielle Gesicht: Verdrehte Ansichten in Dante Alighieris „Inferno“. In: Mona Körte und Judith E. Weiss (Hg.): Randgänge des Gesichts. Kritische Perspektiven auf Sichtbarkeit und Entzug, Paderborn (Fink) 2017, S. 59–116.
  • Das gerichtete Gesicht: Pass- und Phantombilder. In: Mona Körte und Judith E. Weiss (Hg.): Randgänge des Gesichts. Kritische Perspektiven auf Sichtbarkeit und Entzug, Paderborn (Fink) 2017, S. 188–240.
  • Face und Case: Gesichtsblindheit als Faszinationsgeschichte. In: Mona Körte und Judith E. Weiss (Hg.): Randgänge des Gesichts. Kritische Perspektiven auf Sichtbarkeit und Entzug, Paderborn (Fink) 2017, S. 283–324.
  • Die Beschreibbarkeit der Dinge und die Dinglichkeit der Sprache. Zur Einleitung. In: Sarah Schmidt (Hg.): Sprachen des Sammelns. Literatur als Medium und Reflexionsform des Sammelns, Paderborn (Fink) 2016, S. 31–42 [zus. mit Sarah Schmidt].
  • Vom Ding zum Zeichen: ABC-Bücher und Buchstabensuppen. In: Sarah Schmidt (Hg.): Sprachen des Sammelns. Literatur als Medium und Reflexionsform des Sammelns, Paderborn (Fink) 2016. S. 139–161.
  • fortgehen – aufsammeln – weglassen. Zum Brandenburg-Zyklus „tagwerkX“ von Regina Hilber. In: Sarah Schmidt (Hg.): Sprachen des Sammelns. Literatur als Medium und Reflexionsform des Sammelns, Paderborn (Fink) 2016, S. 187–190 [zus. mit Sarah Schmidt].
  • Ohne Mühe und Anordnung zusammengeworfen: „Queer analogies“ in Nathaniel Hawthornes „A Virtuoso’s Collection“. In: Sarah Schmidt (Hg.): Sprachen des Sammelns. Literatur als Medium und Reflexionsform des Sammelns, Paderborn (Fink) 2016, S. 259–267.
  • Re-Interpretationen Shylocks. Alexander Granachs Briefe aus dem Exil. In: Bettina Bannasch, Helga Schreckenberger und Alan E. Steinweis (Hg.): Exil und Shoah, München (Edition Text + Kritik) 2016, S. 277–291.
  • Im Kampf um die Stimme. Geschichte als Phantasma in Leo Perutz’ Roman „Der Marques de Bolibar“. In: Paula Wojcik und Elisabeth Johanna Koehn (Hg.): Schwellenräume – Schwellenzeiten im Werk von Irène Némirowsky, Leo Perutz und Bruno Schulz, Heidelberg (Winter) 2016, S. 81–93.
  • Unding. In: Annemarie Hürlimann, Nicola Lepp und Stadt Kassel: Die Grimmwelt: von Ärschlein bis Zettel, München (Sieveking) 2015, S. 214–222.
  • Dichtungslogiken des Ich. Theoriebildung im Exil bei Käte Hamburger und Margarete Susman. In: Stephan Braese und Daniel Weidner (Hg.): „Meine Sprache ist Deutsch“. Deutsche Sprachkultur von Juden und die Geisteswissenschaften 1870–1970, Berlin (Kadmos) 2015, S. 174–198.
  • Dinge im Diminutiv. Der Eigensinn des Kleinen in den „Kinder- und Hausmärchen“ der Brüder Grimm. In: José Brunner (Hg.): Erzählte Dinge. Mensch-Objekt-Beziehungen in der deutschen Literatur, Göttingen (Wallstein) 2015, S. 21–36.
  • Porträttechniken des Makels: Judas und Ewiger Jude. In: Michael Kohlstruck, Stefanie Schüler-Springorum und Ulrich Wyrwa (Hg.): Bilder kollektiver Gewalt – kollektive Gewalt im Bild. Annäherungen an eine Ikonographie der Gewalt. Für Werner Bergmann zum 65. Geburtstag, Berlin (Metropol) 2015, S. 329–343.
  • Neurologische Gesichtsblindheit und biometrische Gesichtserkennung – ein Januskopf? In: Ulrich Richtmeyer (Hg.): PhantomGesichter. Zur Sicherheit und Unsicherheit im biometrischen Überwachungsbild, Paderborn (Fink) 2014, S. 215–234 [zus. mit Ulrich Richtmeyer].
  • ‚Mystifikationen en detail‘: Das Gesicht und seine Attribute im Visier des Mythologen. In: Mona Körte und Anne-Kathrin Reulecke (Hg.): Mythen des Alltags – Mythologies: Roland Barthes' Klassiker der Kulturwissenschaften, Berlin (Kadmos) 2014, S. 167–180.
  • Intellektuelle Korrespondenzen. Roland Barthes' „Mythen des Alltags – Mythologies“. Eine Einleitung. In: Mona Körte und Anne-Kathrin Reulecke (Hg.): Mythen des Alltags – Mythologies: Roland Barthes' Klassiker der Kulturwissenschaften, Berlin (Kadmos) 2014, S. 7–22 [zus. mit Anne-Kathrin Reulecke].
  • In the Museums of Words: Leonardo’s Faces of the Damned. In: Mona Körte, Ruben Rebmann, Judith E. Weiss und Stefan Weppelmann (Hg.): Inventing Faces Rhetorics of Portraiture between Renaissance and Modernism, Berlin (Deutscher Kunstverlag) 2013, S. 175–190.
  • Papier, Schrift und Feuer. Zu einer produktiven Konstellation. In: Helmut Lethen, Annegret Pelz und Michael Rohrwasser (Hg.): Konstellationen – Versuchsanordnungen des Schreibens, Wien (Vienna University Press) 2013, S. 51–66.
  • Übergangsobjekte: Tagebücher zwischen den Sprachen. In: Doerte Bischoff und Joachim Schlör (Hg.): Dinge des Exils, München (Edition Text + Kritik) 2013, S. 327–342.
  • Gesichter zwischen Erkennung und Auflösung. Eine Einleitung. In: Mona Körte und Judith E. Weiss (Hg.): Gesichtsauflösungen, Berlin (ZfL) 2013, S. 4–11 [zus. mit Judith E. Weiss].
  • Die blinden Flecken des Ich. Erzählsituationen im Werk Gregor von Rezzoris. In: Paula Giersch, Florian Krobb und Franziska Schößler (Hg.): Galizien im Diskurs: Inklusion, Exklusion, Repräsentation, Frankfurt/Main u.a. (Lang) 2012, S. 313–328.
  • Sprache ohne Gedächtnis. Zweisprachigkeit als Bedingung der Möglichkeit des Schreibens über Vertreibung und Exil bei Georges-Arthur Goldschmidt. In: Petra Ernst, Hans-Joachim Hahn, Daniel Hoffmann und Dorothea Salzer (Hg.): trans-lation, trans-nation, trans-formation. Übersetzen und jüdische Kulturen, Innsbruck u.a. (Studienverlag) 2012, S. 237–248.
  • Bewegliche Nasen. Das Riechorgan als corpus delicti. In: Michael Kohlstruck und Andreas Klärner (Hg.): Ausschluss und Feindschaft. Studien zu Antisemitismus und Rechtsextremismus. Rainer Erb zum 65. Geburtstag, Berlin (Metropol) 2011, S. 113–123.
  • Büchertode. In: Thomas Eder, Samo Kobenter und Peter Plener (Hg.): Seitenweise. Was das Buch ist, Wien (Ed. Atelier) 2010, S. 204–218.
  • Das Fremde in den Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm. In: Wolfgang Benz (Hg.): Vorurteile in der Kinder- und Jugendliteratur, Berlin (Metropol) 2010, S. 47–62.
  • ,Ein bißchen Aleph': Jüdische Religion und religiöse Praxis zwischen Renaissance und Musealisierung. In: Julian Preece, Frank Finlay und Sinéad Crowe (Hg.): Religion and identity in Germany today: doubters, believers, seekers in literature and film, Oxford u.a. (Lang) 2010, S. 7–24.
  • Bücher im Feuer – Funktionen eines Mythos. In: Luigi Lorenzetti und Vanessa Giannó (Hg.): Al fuoco! Usi, rischi e rappresentazioni dell’incendio dal Medioevo al XX secolo, Lugano (Editore Giampiero Casagrande) 2010, S. 137–154.
  • Von Buchstabenessern und Bücherstürmern. Der uneigentliche Gebrauch der Bücher bei Elias Canetti. In: Susanne Lüdemann (Hg.): Der Überlebende und sein Doppel. Kulturwissenschaftliche Analysen zum Werk Elias Canettis, Freiburg i. Br. (Rombach) 2008, S. 109–124.
  • Judaeus ex machina und ‚jüdisches perpetuum mobile‘. Technik oder Demontage eines literarischen Antisemitismus? In: Klaus-Michael Bogdal, Klaus Holz und Matthias N. Lorenz (Hg.): Literarischer Antisemitismus nach Auschwitz, Stuttgart (Metzler) 2007, S. 59–73.
  • Bücheresser und ‚Papiersäufer‘. Kulturelle Bedeutungen der Einverleibung von Schrift. In: Mona Körte und Cornelia Ortlieb (Hg.): Verbergen – Überschreiben – Zerreißen. Formen der Bücherzerstörung in Literatur, Kunst und Religion, Berlin (Erich Schmidt) 2007, S. 271–292.
  • Stummer Zeuge. Der ‚Muselmann‘ in Erinnerung und Erzählung. In: Silke Segler-Messner, Monika Neuhofer und Peter Kuon (Hg.): Vom Zeugnis zur Fiktion. Repräsentation von Lagerwirklichkeit und Shoah in der französischen Literatur nach 1945, Frankfurt/Main (Peter Lang) 2006, S. 97–110.
  • Figur ohne Original – „Jud Süß“ und Ewiger Jude als Metafiguren der Geschichte bei Lion Feuchtwanger. In: Alexandra Przyrembel und Jörg Schönert (Hg.): „Jud Süß“. Hofjude, literarische Figur, antisemitisches Zerrbild, Frankfurt/Main (Campus Verlag) 2006, S. 175–188.
  • Unendliche Wiederkehr. Der Ewige Jude und die Literatur. In: Willi Jasper, Eva Lezzi, Elke Liebs und Helmut Peitsch (Hg.): Juden und Judentum in der deutschsprachigen Literatur, Wiesbaden (Harrassowitz) 2006, S. 43–61.
  • „Un petit sac“. Sebalds Figuren zwischen Sammeln und Vernichten. In: Marcel Atze und Franz Loquai (Hg.): Sebald. Lektüren, Eggingen (Ed. Isele) 2005, S. 176–194.
  • Zeugnisliteratur. Autobiographische Berichte aus den Konzentrationslagern. In: Wolfgang Benz und Barbara Distel (Hg.): Der Ort des Terrors. Geschichte der nationalsozialistischen Konzentrationslager, Bd. I: Die Organisation des Terrors, München (Beck) 2005, S. 329–345.
  • „Juden und deutsche Literatur“. Zu den Erzeugungsregeln von Grenzziehungen in der Germanistik. In: Werner Bergmann und Mona Körte (Hg): Antisemitismusforschung in den Wissenschaften, Berlin (Metropol) 2004, S. 353–375.
  • An den Rändern der Fiktion. Die Suche nach Sara in der Literatur der Moderne. In: Rainer Kampling (Hg.): Sara lacht – eine Erzmutter und ihre Geschichte. Zur Interpretation und Rezeption der Sara-Erzählung, Paderborn (Schöningh) 2004, S. 279–289.
  • Armband, Handtuch, Taschenuhr. Objekte des letzten Augenblicks in Erinnerung und Erzählung. In: Wolfgang Benz, Claudia Curio und Andrea Hammel (Hg.): Die Kindertransporte 1938/39. Rettung und Integration, Frankfurt/Main (Fischer) 2003, S. 171–185. [Englische Übersetzung: Bracelet, Hand Towel, Pocket Watch: Objects of the Last Moment in Memory and Narration. In: Shofar. An Interdisciplinary Journal of JEWISH STUDIES, 23 (2004) 1, S. 109–120].
  • Herzensfragen. Überleben im Nonnenkloster. In: Wolfgang Benz (Hg.): Überleben im Dritten Reich. Juden im Untergrund und ihre Helfer, München (Beck) 2003, S. 166–181.
  • Okkupation und Obsession. Judenfiguren in der französischen Nachkriegsliteratur. In: Eva Lezzi und Monika Ehlers (Hg.): Fremdes Begehren. Transkulturelle Beziehungen in Literatur, Kunst und Medien, Köln/Weimar/Wien (Böhlau) 2003, S. 281–293.
  • Flaschenpost. Vom „Eigenleben“ jüdischer Erinnerungsarchive. In: Ariane Huml und Monika Rappenecker (Hg.): Jüdische Intellektuelle im 20. Jahrhundert. Literatur- und kulturgeschichtliche Studien, Würzburg (Königshausen & Neumann) 2003, S. 275–296.
  • Zeugnisse als Epitaphe. Wiedergängerische Stimmen im Werk von Charlotte Delbo und Ida Fink. In: Barbara Distel (Hg.): Frauen im Holocaust, Gerlingen (Bleicher) 2001, S. 388–415.
  • Die Erinnerung bergen: Versteck und Rettung jüdischer Kinder im belgischen Nonnenkloster. In: Wolfgang Benz und Mona Körte (Hg.): Rettung im Holocaust, Bedingungen und Erfahrungen des Überlebens, Berlin (Metropol) 2001, S. 107–128.
  • Pippi Langstrumpf. Das Manifest einer elternlosen Kindheit nach 1945. In: Ute Benz and Wolfgang Benz (Hg.): Deutschland, deine Kinder. Zur Prägung von Feindbildern in Ost und West, München (dtv) 2001, S. 216–229.
  • Geschichten von der Angst. Überlegungen zu Georges-Arthur Goldschmidts Romanen „Die Absonderung“ und „​Die Aussetzung“. In: Barbara Bauer und Waltraud Strickhausen (Hg.): „Für ein Kind war das anders.“ Traumatische Erfahrungen jüdischer Kinder und Jugendlicher im nationalsozialistischen Deutschland, Berlin (Metropol) 1999, S. 270–285.
  • Der Krieg der Wörter. Der autobiographische Text als künstliches Gedächtnis. In: Nicolas Berg, Jess Jochimsen und Bernd Stiegler (Hg.): Shoah – Formen der Erinnerung. Geschichte, Philosophie, Literatur, Kunst, München (Fink) 1996, S. 201–214.
  • „Fatma – komm und reparier’ meine Màcchina.“ Bericht über den Versuch einer Integration. In: Wolfgang Benz (Hg.): Integration ist machbar. Ausländer in Deutschland, München (Beck) 1993, S. 109–123.
  • Little Nobodies. Eine Einleitung. [zus. mit Elisa Ronzheimer und Sebastian Schönbeck] In: Mona Körte, Elisa Ronzheimer, Sebastian Schönbeck (Hg.): Wechselwörter. Personalpronomen in Bewegung. Berlin (Erich Schmidt) 2025, S. 7-15.

  • The Negation of Face. A Reading of Robert Antelme’s L’espèce humaine. In: Colloquium Helveticum. Swiss Review of General and Comparative Literature , peer-review: Visages perturbés / Disturbed Faces, 52 (2024), hg. v. Evelyn Dueck und Guillemette Bolens, S. 131-144.

  • Blutspuren im Haus der Philologen, In: Grimms Märchen. Gesamtausgabe in fünf Bänden, Band 4: Blaubart, Blut & Dinge, Hamburg (Textem Verlag) 2023, S. 267–276. 

  • „Tirol“. In: RISS: Antisemitismus. Zeitschrift für Psychoanalyse 98 (2023), S. 156–171.

  • Unverhohlen. Zu einer philologischen Liäsion von Sprache und Rache. In: RISS. Zeitschrift für Psychoanalyse, Beiheft 'Un', 97 (2022), S. 12–25.​

  • Vom Pass besessen. Der amtliche Ausweis als kleine Form. In: Archiv für Mediengeschichte 19: Kleine Formen, Berlin (Vorwerk 8) 2021, S. 201–211.

  • Widerstand gegen die große Form. Patrick Modianos Romane in Untergröße. In: Zeitschrift für Germanistik 30 (2020) H. 3, S. 609–623.

  • Rückwärtserzählen. Rückwärtserzählen. In: Mona Körte (Hg.): Rückwärtsvorgänge. Retrogrades Erzählen in Literatur, Kunst und Wissenschaft, Zeitschrift für deutsche Philologie, Sonderheft zum Band 138, Berlin (Erich Schmidt) 2019, S. 1–15.

  • Die Rache roher Texte. Treue zum Unsinn in den Kinder- und Hausmärchen Jacob und Wilhelm Grimms. In: Monatshefte 111 (2019) H. 3, S. 340–361.

  • Unintentionally left blank. Das Diktat der freien Fläche im anonymen Ghetto-Tagebuch „Les Vrais Riches“. In: Yearbook for European Jewish Literature Studies / Jahrbuch für europäisch-jüdische Literaturstudien 6 (2019) H. 1, S. 121–146.

  • Ding – Ding – Ding. Heimsuchungen in der Haushaltung. In: Kultur & Gespenster 17 (2016), S. 71–85.

  • Mythologien im Konjunktiv. Überlegungen zu einer mythenkritischen ‚Erzählung unserer Gegenwart‘. In: Lendemains: Etudes Comparées sur la France / Vergleichende Frankreichforschung 40 (2015) 158/159, S. 224–233 [zus. mit Roswitha Böhm].

  • Metaerzählungen, Grenzfälle. Literatur als Widerstand gegen Ideologiebildung. In: Der Deutschunterricht 67 (2015) H. 2: Literarischer Antisemitismus, S. 6–16.

  • Gesichterordnungen. Zu Arnold Zweigs und Hermann Strucks ‚Das ostjüdische Antlitz‘. In: Comparatio. Zeitschrift für Vergleichende Literaturwissenschaft 4 (2012) H. 2, S. 289–312.

  • Gesichts(aus)schnitte – Teile vom Ganzen. In: Kunstforum International. Die aktuelle Zeitschrift für alle Bereiche der bildenden Kunst 216 (2012), S. 60–71.

  • Der Un-Sinn der Dinge in Märchentexten um 1800. In: Zeitschrift für Germanistik 22 (2012) H. 1, S. 57–71.

  • Who is Max Kade? Transatlantisches Mäzenatentum zwischen Person und Chiffre. In: Trajekte 23: Anderswo. Deutschsprachige Geisteswissenschaften (2011), S. 46–49.

  • Die Angst vor der eigenen Frage. Oskar Roehlers „Jud Süß – Film ohne Gewissen“. In: Jahrbuch für Antisemitismusforschung 19 (2011), S. 405–410. [Siehe auch: zeitgeschichte-online, September 2010, (zuletzt 08.08.2020)].

  • Die Toten am Tisch: ‚Familienromane‘ nach dem Holocaust. In: Zeitschrift für Deutsche Philologie 127 (2008) H. 4, S. 573–594.

  • Tier-Werden. Verwandlungsangst in Georges-Arthur Goldschmidts Autobiographie „Über die Flüsse“. In: Kultur & Gespenster 5 (2007), S. 120–130.

  • „Pyrotechniker der Macht“. Bücherverbrennungen und ihre Wirkung in der Literatur. In: Zeitschrift für Geschichtswissenschaft 51 (2003) H. 5, S. 430–439.

  • Erinnerungsliteratur. In: Terror und Kunst. Zeugnis, Überlebenshilfe, Rekonstruktion und Denkmal, Dachauer Hefte 18 (2002), S. 23–33.

  • Erlkönigs Kinder. Überlegungen zu Martin Walsers „Tod eines Kritikers“. In: Jahrbuch für Antisemitismusforschung 11 (2002), S. 295–310.

  • „Zigeuner“ und Juden in der Literatur nach 1945. In: Vorurteile – Stereotype – Feindbilder. Informationen zur politischen Bildung 271 (2001/2006) 2, S. 46–48.

  • Das „Bild des Juden in der Literatur“. Berührungen und Grenzen von Literaturwissenschaft und Antisemitismusforschung. In: Jahrbuch für Antisemitismusforschung 7 (1998), S. 140–150.

  • Limbus und Hölle – Metaphern des Unbeschreiblichen. Theresienstadt in literarischen Texten. In: Jahrbuch für Antisemitismusforschung 5 (1996), S. 196–210.

  • „Wir, die wir die Helden des Mährchens sind, wir wissen es selbst nicht.“ Ahasver-Dichtungen in der Literatur des 19. Jahrhunderts. In: Jahrbuch für Antisemitismusforschung 4 (1995), S. 39–62.

Blogeinträge

  • Zerstören. In: Stephan Kammer und Klaus Müller-Wille (Hg.): Literatur & Philologie. Handbuch zur kulturwissenschaftlichen Philologie, Berlin/Boston (de Gruyter) 2025 [in Vorbereitung].

  • Chronik. In: Angela Oster (Hg.): Handbuch Roland Barthes. Leben – Werk – Wirkung. Stuttgart (Metzler) 2025, S. 362-369 [im Druck]. 
  • Kalte Küche. In: Birgit Erdle und Annegret Pelz (Hg.): Aichinger Wörterbuch. Göttingen (Wallstein) 2021, S. 150–154.

  • Weltchen. In: Thomas Erthel und Robert Stockhammer (Hg.): Welt-Komposita. Ein Lexikon, Paderborn (Fink) 2019, S. 41–44.

  • Märchenwelt. In: Thomas Erthel und Robert Stockhammer (Hg.): Welt-Komposita. Ein Lexikon, Paderborn (Fink) 2019, S. 157–161.

  • Bibliothek. In: Susanne Scholz und Ulrike Vedder (Hg.): Handbuch Literatur & Materielle Kultur, Berlin u.a. (de Gruyter) 2016, S. 389–391.

  • Unding. In: Susanne Scholz und Ulrike Vedder (Hg.): Handbuch Literatur & Materielle Kultur, Berlin u.a. (de Gruyter) 2016, S. 448–450.

  • Volks- und Kunstmärchen. In: Susanne Scholz und Ulrike Vedder (Hg.): Handbuch Literatur & Materielle Kultur, Berlin u.a. (de Gruyter) 2016, S. 214–221.

  • Schrift. In: Daniel Weidner (Hg.): Handbuch Literatur und Religion, Stuttgart (Metzler) 2016, S. 434–439

  • Ahasverus. In: Wilhelm Kühlmann, Jan-Dirk Müller, Michael Schilling, Johann Anselm Steiger und Friedrich Vollhardt (Hg.): Frühe Neuzeit in Deutschland 1520–1620. Literaturwissenschaftliches Verfasserlexikon, Bd. 1: Aal, Johannes – Chytraeus, Nathan, Berlin u.a. (de Gruyter) 2011

  • Holocaustliteratur. In: Brockhaus-Enzyklopädie, Bd. 12: HANF – HURR, Leipzig, Mannheim (Brockhaus) 2006.

  • Ewiger Jude. In: Brockhaus-Enzyklopädie, Bd. 8: EMAS – FASY, Leipzig, Mannheim (Brockhaus) 2006.

  • Trümmerliteratur. In: Axel Schildt (Hg.): Deutsche Geschichte im 20. Jahrhundert. Ein Lexikon, München (Beck) 2005, S. 213.

  • Gruppe 47. In: Axel Schild (Hg.): Deutsche Geschichte im 20. Jahrhundert. Ein Lexikon, München (Beck) 2005, S. 193

  • Literatur. In: Wolfgang Benz (Hg.): Lexikon des Holocaust, München (Beck) 2002, S. 139–142.

  • Jon Thiem: Die Bibliothek von Alexandria brennt – wieder und wieder. Übersetzt von Mona Körte. In: Mona Körte und Cornelia Ortlieb (Hg.): Verbergen – überschreiben – zerreißen. Formen der Bücherzerstörung in Literatur, Kunst und Religion, Berlin (Erich Schmidt) 2007, S. 31–45.
  • Benjamin Orlove: Die Erfindung meines Vaters. Aus dem Amerikanischen übersetzt u. mit einem Nachwort versehen von Mona Körte, Berlin (Metropol) 2003.

  • Robert Goldmann: Flucht in die Welt. Ein Lebensweg nach New York. Aus dem Englischen übersetzt von Mona Körte, Frankfurt/Main (Fischer-Taschenbuch-Verlag) 1996.

  • Renata Yesner: Jeder Tag war Jom Kippur. Eine Kindheit im Ghetto und KZ. Aus dem Englischen übersetzt u. mit einem Nachwort versehen von Mona Körte, Frankfurt/Main (Fischer-Taschenbuch-Verlag) 1995 [Zweite Auflage 2018].

  • Literarischer Antisemitismus, Literaturhaus München am 25. Januar um 16:00: Ethel Matala de Mazza (Humboldt-Universität Berlin) & Mona Körte (Universität Bielefeld) diskutieren anhand ausgewählter Textpassagen im Rahmen der „Literarischen Woche gegen Antisemitismus“
  • Bürokratisch gewendeter Voyeurismus. Zu Albert Drachs „Protokoll-Imitaten“. Vortrag am 11. Februar 2025 auf dem Workshop „Die Bürokratie des Büchermachens“, Berlin, im Rahmen des Projekts „Verborgen, Verkannt, Vergessen. Negative Zirkulation in der Literatur“ der Research Area 4 „Literary Currencies“ am EXC 2020 „Temporal Communities“, Freie Universität Berlin. Organisation: Irine Beridze (Tbilisi) und Susanne Strätling (FU Berlin).
  • Workshop (Organisation und Vortrag): „Verlust, Gedächtnis, Wiedergutmachung. Autobiographische Versuche“ am Käte Hamburger-Kolleg (CURE) an der Universität des Saarlandes am 20. Februar 2025
  • Sinn und Klang, Einklang im Unsinn. Zur translingualen Dichtung von Uljana Wolf und Ilse Aichinger. Vortrag am 26. Februar auf der Konferenz „Kreativität zwischen Sinn, Klang und visuellem Eindruck. Perspektiven auf den lyrischen Text“, vom 24.-27. Februar 2025, Villa Vigoni.
  • Pässe lesen. Sprachlehren der Grenze. Vortrag am 11. März auf der internationalen Tagung „Grauzonen – Zones grises – Grauzonen“ vom 11.-13. März 2025 an der Humboldt-Universität zu Berlin.
  • ars memoria im 21. Jahrhundert. Vortrag am 12. Juni auf der internationalen Tagung „Kollektives Gedächtnis in Frage: Erinnerungsnarrative und deutsche Identitäten“, vom 12.-13. Juni 2025 an der Université de Tours.
  • Komplizierte Texte um 1800, 1900 und 2000. Vortrag von Mona Körte und Ethel Matala de Mazza auf der Tagung „Zur Sprache bringen: Antisemitismus in Literaturausstellungen“, 2. Wiepersdorfer Forum, Schloss Wiepersdorf, vom 02.-04. Juli 2025.
  • War of words: On arguing and its variations. Vortrag am 02.10.2025 auf der Tagung „Cultural Ways of Dealing with Conflicts: Political, Aesthetic and Pedagogical Perspectives“, vom 30.9.-02.10. am Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF), Universität Bielefeld.
  • Käte Hamburger Lecture: Gekappte Denkräume. Die vielen Leben der Käte Hamburger am 20. November 2024 an der Universität des Saarlandes
  • Sprache als Mutter der Erinnerung. Vortrag zum Holocaust Remembrance Day 2024, Intitute of Jewish Studies, University of Antwerp/Belgien, 13.02.2024.
  • Verfestigung, Auflösung: Zu Peter Szondis Traktat Über philologische Erkenntnis. Vortrag auf dem 1. Workshop des Dahlem Humanities Netzwerks „Philologie als Provokation“, organisiert von Melane Möller und Kai Bremer, FU Berlin, 12.–14.03.2024.
  • Literarische retrogradatio. Palindromtechniken zwischen Vers und Prosa. Vortrag auf dem Literaturwissenschaftlichen DFG-Symposion zu „Vers und Prosa. Differenz – Interaktion – Interferenz“, Villa Vigoni, 02.09.–07.09.2024.
  • Forschungscolloquium Gegenwartsliteratur. Alfred Krupp-Wissenschaftskolleg Greifswald, 23.–24.02.2023. Wissenschaftliche Leitung zusammen mit Prof Dr. Klaus-Michael Bogdal (Bielefeld), Prof. Dr. Matthias Lorenz (Hannover), Prof. Dr. Annegret Pelz (Wien), Prof. Dr. Eckhard Schumacher (Greifswald).​
  • Spiele der Grammatik: Wo Pronomen stehen. Panel und Vorträge von Mona Körte, Elisa Ronzheimer und Sebastian Schönbeck auf XIX. Tagung der Deutschen Gesellschaft für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft zum Thema „ Zwischenspiele “, Universität Potsdam, 30.05.–02.06.2023.
  • Fremdwörter aufsammeln. Grenzverkehr in Ilse Aichingers Kurzprosa mit einem Blick auf Uljana Wolf. Vortrag im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Sammeln Lesen Denken – Collection, configuration, pensée critique", Virtuelle Ateliers am Centre Marc Bloch, Berlin, 03.06.2021 (auf Youtube freigeschaltet seit 21.03.2023).
  • Durch ein Jahrhundert gehen. Schweigen und Reden. Kuratierte Ausstellung zum Werk von Ulrike Draesner im Literaturhaus Stuttgart, gemeinsam mit Ulrike Draesner und Erwin Krottenthaler (stellvertr. Leiter des Literaturhauses Stuttgart), Eröffnung am 13.09.2023.
  • Kollektivsingulare in der Sprache des Antisemitismus. Vortrag und Leitung des Panels "Die Konstruktion antijüdischer 'Fakten': Die Sprache des Antisemitismus im 19. und 20. Jahrhundert"/fakultaeten/linguistik-literaturwissenschaft/personen/mona-koerte/ zus. mit Nicolas Berg auf dem 54. Historikertag 2023 zu „Fragile Fakten“, Leipzig, 19.–22.09.2023.
  • Strafende Blicke. Zu Fahndungsfoto und Phantombild zwischen Forensik und Kunst. Vortrag auf dem Workshop "Naming, Blaming, Shaming. Historische Tiefenbohrungen und aktuelle Beobachtungen zu Schmähpraktiken vom Zeitalter der Kritik bis zu den Sozialen Medien". Veranstaltet vom EXC 2020 "Temporal Communities: Doing Literature in a Global Perspective", FU Berlin, 26.–27.10.2023.
  • Die Marginalie als Zuflucht. Buchführen in Ghetto und KZ. Vortrag auf dem Workshop "Zufluchten des Schreibens" am Nachwuchskolleg "Texte. Zeichen. Medien" am Seminar für Literaturwissenschaft der Universität Erfurt, 10.11.2023.
  • Aufruhr verzeichnen: Dissenz als produktive Kategorie. Vortrag auf der Tagung "Literatur im Streit / règlement des litiges", Auftakt einer Kooperation mit der Université Aix-Marseille, Aix-en-Provence, 30.11.–02.12.2023.
  • The Negation of Face. A Reading of Robert Antelme’s L'espèce humaine. Vortrag im Rahmen der Jahrestagung der Schweizerischen Gesellschaft für AVL "Visages perturbés - Disturbed Faces - Verstörte Gesichter", Universität Genf, 03.–05.11.2022.
  • Was auf dem Spiel steht. Zu Formen administrativen Handelns in der Literatur. Vortrag im Rahmen der Internationalen Tagung "ad acta", Universität Wien, 17.–19.11.2022.
  • ‚allzu zeitgebunden und allzusehr von der Gegenwart bestimmt‘? Das Exil als Klassiker begründendes Element (Erich Auerbach, Käte Hamburger). Vortrag im Rahmen des Workshops „Klassik(er) heute / Les classique(s) aujourd’hui / Classic(s) today“ der Forschungseinheit ECHANGES (Aix-Marseille Université) in Zusammenarbeit mit dem Centre franco-allemand de Provence, Aix-en-Provence, vom 13.–14.10.2022.
  • Internationale Tagung "Pronomen. Ansätze einer interdisziplinären Grammatik der Person". Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) Bielefeld, 19.–20.10.2022 [zus. mit Elisa Ronzheimer und Sebastian Schönbeck].

  • The Pleasures of Studying Literature. Bielefelder Literaturwissenschaft zwischen Tradition und Transformation. Internationale Werkstatt, Universität Bielefeld, 27.–28.2021 [zus. mit Dorit Funke, Marius Littschwager, Joachim Michael, Nils Rottschäfer].

  • ​Der Geist der Universität. Internationale Tagung, Universität Bielefeld, 09.–10.10.2019 [zus. mit Elisa Ronzheimer].

  • Epos und Episode. Internationale Sommerakademie, Zentrum für Literatur- und Kulturforschung Berlin, 10.–13.09.2018 [zus. mit Stefan Willer].

  • Rückwärtserzählen. Internationaler Workshop am Zentrum für Literatur- und Kulturforschung Berlin, 03.–05.05.2018.

  • Diversität darstellen. Jahrestagung des ZfL, Zentrum für Literatur- und Kulturforschung Berlin, 11.–12.01.2018.

  • Doing face: Gesicht als Ereignis. Internationale Tagung in Kooperation mit dem Forschungszentrum für Historische Geisteswissenschaften der Goethe-Universität und dem Zentrum für Literatur- und Kulturforschung Berlin an der Goethe-Universität Frankfurt am Main, 06.–08.10.2016 [zus. mit Susanne Scholz].

  • Golem revisited. Literaturverfilmungen. Interdisziplinärer Workshop an der University of Virginia, German Department and Jewish Studies, 13.–14.11.2015.

  • Heimsuchung und Haushaltung. Die Beweglichkeit der Dinge in Literatur, Museum und Bildender Kunst. Internationale Tagung am Alfred Krupp Kolleg Greifswald, 10.–11.07.2014.

  • Gesichtsauflösungen. Interdisziplinärer Workshop am Zentrum für Literatur- und Kulturforschung, 31.01.–01.02.2013 [zus. mit Judith E. Weiss].

  • Mythologies/Mythen des Alltags. Zur Neuausgabe von Roland Barthes’ Klassiker der Kulturwissenschaften. Interdisziplinäre Tagung am Zentrum für Literatur- und Kulturforschung, 19.–20.01.2012 [zus. mit Anne-Kathrin Reulecke].

  • Die Dinglichkeit der Sprache und die Beschreibbarkeit der Dinge. Internationaler Workshop im Rahmen des DFG-Netzwerkes „Sprachen des Sammelns“, Universität Stuttgart, 09.–11.12.2010 [zus. mit Sarah Schmidt].

  • Die Vergangenheit in der Gegenwart. Die Dinge und ihre Bedeutung in lebensgeschichtlicher Erinnerung. Arbeitstagung/Sektion, Technische Universität Berlin, 26.–28.05.2006.

  • Verbergen – Überschreiben – Zerreißen. Schicksale der Bücher. Internationale Konferenz im Literaturhaus Berlin, 14.–15.01.2005 [zus. mit Cornelia Ortlieb].

  • Bücherverbrennung Mai 1933 – Geschichte und Wirkung. Tagung des Zentrums für Antisemitismusforschung in Zusammenarbeit mit dem Literaturhaus Berlin aus Anlass des 70. Jahrestages der Bücherverbrennung, Literaturhaus Berlin, 11.05.2003.

  • Antisemitismusforschung in den Wissenschaften. Internationale Konferenz der Technische Universität Berlin, 24.–25.10.2002 [zus. mit Werner Bergmann].

  • Erinnerungsprojekte. Zur Rezeption des Holocaust. Veranstaltungsreihe: Museum, Kunst, Literatur, Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas, Literaturhaus Berlin, 06.11.2001–11.02.2002.

Rundfunkbeiträge

  • Pronomen-Probleme: Ein Gespräch über Fürwörter. In der Sendung Sozsagen! Bemerkungen zur deutschen Sprache, Bayern 2, 15:20, 27.01.2023.

  • WISSEN – Sonderlinge in der Gegenwartsliteratur. Ein Gespräch mit Mona Körte vom Zentrum für Literatur- und Kulturforschung Berlin über das 'Comeback der Sonderlinge'. Kulturradio am Vormittag, 20.04.2018.

  • Kultur & Gespenster – DingDingDing. Radiogespräch mit Mona Körte, Beitrag von Stephan Karkowsky. Deutschlandradio Kultur, Kompressor, 15.06.2016.

  • Ahasver. BR 2, Feature in der Rubrik radioWissen: Ethik und Philosophie, 9.35–10:00, 19.06.2013.

  • Aus der Erinnerung gelöscht. Mona Körte im Gespräch mit Ingo Zander in der Reihe Gutenbergs Welt. WDR3, 13:00, 01.02.2009.

  • Bücher auf dem Scheiterhaufen. Mehr als nur ein Rückfall in die Barbarei? Mona Körte im Gespräch mit Kornelia Bittmann. WDR3-Ressonanzen, 19:05–19:45, 09.05.2008.

Podcasts

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