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Dr. Almut Kristine v. Wedelstaedt

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Ich bin an der Abteilung Philosophie der Universität Bielefeld Koordinatorin für Qualitätsmanagement, Studienorganisation und Leitung sowie stellvertretende Studiendekanin. In dieser Rolle bin ich Ansprechpartnerin für alle Belange, die Studium und Lehre der Philosophie in Bielefeld betreffen.

Meine philosophischen Interessengebiete liegen im Bereich der Praktischen Philosophie. Ich arbeite aktuell zu Fragen der Sexualethik und der Moralbegründung, hier insbesondere dazu, ob eine Moralbegründung gelingen kann, die sich auf die Natur des Menschen stützt.

Ich bin außerdem Mitglied der Gleichstellungskommission der Fakultät für Geschichtswissenschaft, Philosophie und Theologie, sowie gemeinsam mit Kinga Golus, Michaela Rehm und Ariane Schneck, SWIP-Botschafterin für Bielefeld. Man kann mich deshalb auch in allen Fragen betreffend Gleichstellung und sexuelle Diskriminierung ansprechen.

Hier ist mein CV zu finden.

Sprechstunde: Dienstag, 10-11 Uhr (aktuell online, bitte vorherige Anmeldung per E-Mail)

Dr. Almut Kristine von Wedelstaedt

Koordinatorin für Qualitätsmanagement, Studienorganisation und Leitung

Telephone
+49 521 106-4597
Room
Gebäude X A4-102

Aktuelles

 

 


Lehre

Eine Übersicht über meine Lehrveranstaltungen an der Universität Bielefeld findet sich hier.

Materialien


Forschungsinteressen

  • Moralphilosophie, besonders Fragen der Moralbegründung
  • Anthropologie, besonders Fragen von Personsein, personaler Identität und Selbstsein sowie philosophische Theorien narrativer Identität
  • Philosophie der Sexualität

Veröffentlichungen

Monographie

  • (2016) Von Menschen und Geschichten. Über philosophische Theorien narrativer Identität. mentis (Münster).

Artikel

  • (2020) "Gelungener Sex", Zeitschrift für Praktische Philosophie, 7/1, 103-132.
  • (2019) "Der Mythos von der sexuellen Überwältigung", Beitrag für das Blog praefaktisch: https://www.praefaktisch.de/sex/der-mythos-von-der-sexuellen-ueberwaeltigung/.
  • (2017) "Die menschliche Lebensform - eine Lebensform mit Würde? Eine Auseinandersetzung mit Ideen Peter Bieris", in: Menschenwürde. Eine philosophische Debatte über Dimensionen ihrer Kontingenz, hg. von M. Brandhorst und E. Weber-Guskar, Suhrkamp (Berlin), 234-265.
  • (2016) "Identität und Geschichte - warum man nicht erzählen kann, wer man ist", in: kunstpapiere 6, hg. von B. Vedder und E. Berg, Schafhof - Europäisches Künstlerhaus Oberbayern.
  • (2016) "Sich selbst erzählen. Die Grundidee von Konzeptionen narrativer Identität", Beitrag für das Blog: http://blogs.philosophie.ch/mensch/. Auch erschienen in der Sommerserie des Tagesanzeigers, 26.7.2016: http://www.tagesanzeiger.ch/kultur/diverses/sich-selbst-erzaehlen/story/20842429?dossier_id=3355.
  • (2015) "'Medical Ethics: Can the Moral Philosopher Help?" Gemeinsames Kolloquium der AEM und der GAP im Rahmen des Kongresses GAP.9", in: Ethik in der Medizin 2016/1, 75-77 (online first am 20.11.2015).

Rezension

  • (2015) Rezension zu Peter Bieri, Eine Art zu leben. Über die Vielfalt menschlicher Würde, in: Zeitschrift für Menschenrechte 9/1, 172-174.